Aktuelles
Meister der Miniaturen
Den Künstler und Ingenieur, den nachgerade ingeniösen Künstler Peter Schmidt durften wir bereits anläßlich seiner ersten Ausstellung in Fürth kennenlernen. Im Rahmen des Fürther Eisenbahn-Jubiläumsjahres und des Kunst-Events »Auf der Schiene – Neben der Spur« stellt der subversive Meister aus Asperg erstmals sein neuestes Werk »Wem gehört der Bahnhof?« vor.
Peter Schmidt bedient sich einer sehr aktuellen realistischen Position: er betreibt Modellbau als Kunst. Mit äußerster Liebe zum Detail gestaltet er en miniature Landschaften und urbane Welten. Es gelingt ihm, im kleinen Maßstab große Probleme unserer neoliberalen Wirklichkeit abzubilden. [weiter]
Die meistkommentierten Artikel der letzten 90 Tage:
- Tapetenwechsel (32)
- Den Knick knicken? (14)
- Was tun mit der Central-Garage? (5)
- Banausen am Werk (4)
- Der Hauptbahnhof Fürth - ein Trauerspiel (3)
- Deutsch lernen in Fürth (Teil 1) (3)
- S-Bahn Bau als Chance für den Scherbsgraben? (2)
- Let’s go, Lissi! (2)
- Deutsche Sprache, schwere Sprache? (2)
- Unser Weltmeister ist tot (2)
- Fürth auf griechischen Spuren? (2)
- Kassensturz bei den Fürther Finanzen? (2)
Die meistgelesenen Artikel der letzten 30 Tage:
- Tapetenwechsel
- Freud und Leid eines Hobby-Astronomen in Fürth
- Was tun mit der Central-Garage?
- Neues von der neuen »Neuen Mitte«
- Fürther Talent stellt in Nürnberg aus
- Kassensturz bei den Fürther Finanzen?
- Liebe Autofahrer in der Amalienstraße
- Den Knick knicken?
- Der Hauptbahnhof Fürth - ein Trauerspiel
- Mall - Ein Beitrag für das Sommerloch
- Anarchie?
- Rettet die Milchhäuser!
Ein zufälliger Griff in das Archiv:
- S-Bahn Bau als Chance für den Scherbsgraben?
- Die Arbeit des Verkehrsclub Deutschland in Fürth
- Der »Führer« in Fürth?
- Den Knick knicken?
- Alles nur Theater?
- Fürth auf griechischen Spuren?
- Nie mehr Hausarbeit – nie mehr einkaufen?
- Finance Watch – Aufruf
- Fürther Talent stellt in Nürnberg aus
- Der Hauptbahnhof Fürth – ein Trauerspiel
- Tapetenwechsel
- Liebe Autofahrer in der Amalienstraße
Der besondere Beitrag
Johann Georg wird in Fromberg bei Sulzbach-Rosenberg als Sohn des Edelhof-Besitzers Georg Geismann und dessen Frau Margarete geboren. Der Vater ist seit den 1860er Jahren an der Fürther Brauerei in der Bäumenstraße beteiligt, die er dann am 29. Juni 1967 von den Gebrüdern Ottmann übernimmt. Schon zu Johann Geismanns Schulzeit kommt die Familie so nach Fürth … [weiter]
Es ist wieder mal einer jener Montage, an denen ständig die Telefone rufen und Du am Nachmittag reichlich gestreßt aus dem Büro fliehst, ohne in den mehr als acht Stunden am Platz auch nur annähernd zu dem gekommen zu sein, was Du Dir eigentlich für heute vorgenommen hattest. Alles ist dringend, jeder hat ein unaufschiebbares … [weiter]
Das berühmte Café Fürst in der Sternstraße hatte seine besten Zeiten Ende der 1970er Jahre schon lange hinter sich. Die Zeiten, als Max Grundig und Ludwig Erhard hier Billard spielten, als Theo Lingen und andere Schauspieler sich hier trafen, sie waren vergangen, übrig waren die verschlissenen roten Kunstlederpolster, morbider Scharm, das Fürst lag … [weiter]
Am Abend des 1. Februars 2010 standen auf der Bühne des Stadttheaters ehemalige Mitarbeiter von Primondo und Quelle. Für sie wurde die Bühne zu einem Raum, in dem nur ihre Erinnerungen und Gefühle, nur ihre Ängste und Hoffnungen von Bedeutung waren. Noch ist der Vorhang geschlossen. Vor dem roten Samt steht ein einsamer Stapel Kataloge. … [weiter]
Häuserkampf
Mit Sanierung des alten Ottoschulhauses und Ansiedelung des Stadtmuseums in der Innenstadt wurde das Viertel um Otto- und Mathildenstraße weiter aufgewertet. Noch immer wird fleißig saniert und renoviert, aktuell wird das Gebäude Ottostraße 1 ertüchtigt. Lediglich die alte Central-Garage aus den 1920er Jahren liegt weiterhin im Dornröschenschlaf. Seit Ende des Parkbetriebs und dem Auszug von … [weiter]
Kultur
Bekanntermaßen sind Konvertierte die Strengst-Gläubigen. Ähnlich verhält es sich oft mit Wahl-Beheimateten. Max Baumer stammt ursprünglich aus Regensburg und kam zum Studium an der Kunstakademie ins schöne Franken, wo er sich Fürth als Wohn- und Lebensmittelpunkt auswählte. Nach mittlerweile 33 Jahren Kleeblattstadt verrät nur mehr sein leicht bayerisch gefärbter Akzent, dass er kein gebürtiger Fürther … [weiter]
Politik
Wenn die kommunalen Aufsichtsbehörden nicht mehr bereit, sind die Finanzplanung einer Stadt zu genehmigen, dann ist ein Kassensturz fällig. An diesem wird derzeit im Fürther Rathaus gearbeitet, denn die Ausgaben übersteigen – seit Jahren – die Einnahmen. Also ist Sparen angesagt. Aber anstatt verantwortungsvoll die Situation zu analysieren, in der die städtischen Finanzen heute – … [weiter]
Spielplatz
In den letzten Wochen sind eher selten Meldungen über Neuzugänge in unserem niegelnagelneuen (Noch-nicht-)Massenmedium eingetrudelt. Was, wie ich vermute, am Sommerloch liegt. Erfreulicherweise scheint in der Stadt grad nichts Dringendes anzuliegen. Mit diesem Beitrag folge ich der wiederholten, und mit jeder Wiederholung heftigeren Aufforderung des rührigen, vor schier unerschöpflicher Energie strotzenden Mannes im Maschinenraum der … [weiter]
Sport
Erst dachte ich, da wär ein Verkehrsunfall passiert. Die Ecke Schwabacher/Blumenstraße war mir bis jetzt nicht als Fürther »Deadman’s Curve« bekannt. Ganz falsch lag ich dann aber doch nicht. Fans haben die Gedenkplakette für Herbert Erhardt, Fußballweltmeister von 1954, auf dem Fürther »Walk of Fame« mit Blumen und Bildern dekoriert. Die Fürther Legende ist am … [weiter]
Umwelt
…sich am Rande des Bürgersteigs vor dem Texthaus durchsetzen konnte, mag aufmerksame Passanten verwundern. An ungewohntem Ort macht der Keimling in der Waagstraße Furore und wirft die Frage auf, ob es sich wohl um Guerrilla Gardening in Fürth handelt? Wollen umweltbewegte Protestler hier ein Zeichen setzen wider das Grau der Stadt? Doch entscheiden die Pflanzenfreunde … [weiter]
Verkehr
Eine kleine Anmerkung vorweg: Die Amalienstraße steht hier nur exemplarisch für viele andere Straßen in Fürth. Ich habe sie nur ausgewählt, weil ich die im folgenden beschriebenen Erfahrungen täglich dort mache. Es ist rührend, wie ihr um meine Verkehrssicherheit besorgt seid. Um mir mitzuteilen, dass ich als Radler in genannter Straße doch auf dem Radweg … [weiter]
Vermischtes
Die Nürnberger Nachrichten und sämtliche Schwesterblätter, mithin auch die Fürther Nachrichten, haben nächtens ihren Webauftritt umgestellt und firmieren ab sofort nur noch unter der gemeinsamen Dachmarke nordbayern.de. Mit diesem unangekündigten Wechsel auf ein neues Content Management System sind sämtliche in diesem Blog eingestreuten Verweise auf Zeitungsartikel schlagartig funktions- und wertlos geworden, was wir bedauern, aber … [weiter]
Wirtschaft
Einkaufen in Fürth – eine wahre Geschichte. Es ist Mittwoch Mittag, ich muss in die Stadt, einige Dinge erledigen. Erste Anlaufstelle ist die Sparkassenhauptstelle in der Maxstraße. Die ist zu, es ist 12:45 und vor 13:30 Uhr geht erstmal nichts. Ein starkes Stück, schließlich handelt es sich ja nicht um irgendeine Außenstelle im Landkreis. Na … [weiter]
Wissen
Amateurfunk – schräge Vögel in Fürth?! Amateurfunker – sind das nicht die alten Männer, die daheim im Kämmerlein hocken und vermittels riesiger Antennen kryptische Morsebotschaften mit der ganzen Welt austauschen? Doch weit gefehlt, es handelt sich dabei um ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Hobby rund um Kommunikation, Elektronik und Antennentechnik. Auch in Fürth gibt es eine rege Gemeinde von Funkamateuren, die sich … [weiter]