Fürth am Schei­de­weg: Wi­der den amt­li­chen Van­da­lis­mus

27. Mai 2013 | von | Kategorie: Häuserkampf

Festsaal des Parkhotels (Computerrekonstruktion: Dipl.-Ing. Klaus Heller)

Of­fe­ner Brief der Bür­ger­initia­ti­ve »Ei­ne bes­se­re Mit­te für Fürth« und des Ver­eins »Wir sind Fürth«:

An den
Re­gie­rungs­prä­si­den­ten
Herrn Dr. Tho­mas Bau­er
Pro­me­na­de 27
91522 Ans­bach

 
Fürth, den 27. Mai 2013

 
Die »Denk­mal­stadt« Fürth muss zur Rä­son ge­bracht wer­den!

 
Sehr ge­ehr­ter Herr Re­gie­rungs­prä­si­dent,

die Stadt Fürth be­gehrt, für die Schaf­fung ei­nes Ein­kaufs­zen­trums den denk­mal­ge­schütz­ten Fest­saal des Park-Ho­tels, Ru­dolf-Breit­scheid-Stra­ße 15, zu be­sei­ti­gen. Auf­grund der her­aus­ra­gen­den Be­deu­tung des Bau­denk­mals und des­sen In­te­grier­bar­keit in das Pro­jekt ha­ben sich das Lan­des­amt für Denk­mal­pfle­ge, das Denk­mal­netz Bay­ern und zu­letzt auch der Lan­des­denk­mal­rat, mit ein­stim­mi­gem Vo­tum, für des­sen Er­halt po­si­tio­niert.

Die Bür­ger­initia­ti­ve »Ei­ne bes­se­re Mit­te für Fürth« und der Ver­ein »Wir sind Fürth« sind em­pört dar­über, dass die »Denk­mal­stadt« Fürth am ver­gan­ge­nen Frei­tag die Ab­bruch­ge­neh­mi­gung er­teilt hat (Ak­ten­zei­chen 2013/0001/324/EA/S WI), ob­wohl das Be­bau­ungs­plan­ver­fah­ren noch nicht ein­mal die Pha­se der öf­fent­li­chen Aus­le­gung er­reicht hat: Die öf­fent­li­che Aus­le­gung be­ginnt am 29. Mai und en­det am 1. Ju­li 2013 (Für­ther Amts­blatt vom 22. Mai 2013). Of­fen­sicht­lich sol­len voll­ende­te Tat­sa­chen ge­schaf­fen wer­den. Das Be­bau­ungs­plan­ver­fah­ren Nr. 370a (Neu­er Ein­kaufs­schwer­punkt in der Ru­dolf-Breit­scheid-Stra­ße) wird ad ab­sur­dum ge­führt.

Ge­gen den Ab­bruch be­stehen mas­si­ve denk­mal- und ver­fas­sungs­recht­li­che Be­den­ken: Die Stadt Fürth hat mit dem Park-Ho­tel ei­ge­nes Ei­gen­tum mit dem Ziel der Be­sei­ti­gung ei­nes Bau­denk­mals wei­ter­ver­äu­ßert. Sie ver­kennt nicht nur die denk­mal­pfle­ge­ri­sche Be­deu­tung des Fest­saals, viel­mehr hat es die­se von vorn­her­ein in den Dienst ei­nes vor­ge­ge­be­nen und von ihr ins­be­son­de­re we­gen der Ein­kaufs-Be­lan­ge gut­ge­hei­ße­nen In­ve­sto­ren­kon­zepts ge­stellt. Durch die wie­der­hol­te ab­wä­gen­de Be­fas­sung mit dem The­men­kreis des Denk­mal­schut­zes zieht sich wie ein ro­ter Fa­den die Er­wä­gung, die Wirt­schaft­lich­keit des Pro­jekts sei bei Er­halt des Saals ge­fähr­det. Be­reits der Be­schluss zur Auf­stel­lung des Be­bau­ungs­plans geht von dem Wunsch von Stadt und In­ve­stor aus, am Ort des Park-Ho­tels ein Ein­kaufs­zen­trum zu ver­wirk­li­chen. Ins­ge­samt ist mit die­sem Pla­nungs­vor­gang dem be­son­ders ho­hen Ge­wicht des Denk­mal­schut­zes in kei­ner Wei­se Rech­nung ge­tra­gen wor­den, der in Bay­ern Ver­fas­sungs­rang be­sitzt. Nach ein­schlä­gi­ger Recht­spre­chung des Baye­ri­schen Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs ist die Be­sei­ti­gung des Park-Ho­tel-Fest­saals als Ver­stoß ge­gen die Bay­ri­sche Ver­fas­sung zu er­ken­nen. Der Be­bau­ungs­plan ist in sei­ner bis­he­ri­gen Ent­wurfs­fas­sung nicht ge­neh­mi­gungs­fä­hig und wä­re bei In­kraft­set­zung auf dem Kla­ge­weg un­ter Vor­brin­gung ver­fas­sungs­recht­li­cher Be­den­ken auf­heb­bar.

Die Stadt Fürth ver­sucht sich die­ser recht­li­chen und fach­li­chen Kon­trol­le nun of­fen­sicht­lich durch die vor­ab er­teil­te Ab­bruch­ge­neh­mi­gung zu ent­le­di­gen. Die­ses rechts­miss­bräuch­li­che Vor­ge­hen geht nicht nur zu La­sten des Ver­fas­sungs­gu­tes des Denk­mal­schut­zes, son­dern ver­stößt auch ge­gen das Will­kür­ver­bot der Bay­ri­schen Ver­fas­sung. Die­ser Win­kel­zug ist im­stan­de, nicht nur dem kon­kre­ten Kul­tur­schatz zu scha­den, son­dern gleich­wohl die Au­ßen­wir­kung Fürths als »Denk­mal­stadt« in ih­rer Glaub­wür­dig­keit mas­siv her­ab­zu­set­zen.

Da­her ap­pel­lie­ren wir nach­drück­lich an Sie: Die Re­gie­rung von Mit­tel­fran­ken muss in Wahr­neh­mung ih­rer Auf­sichts­pflicht die Stadt Fürth an­wei­sen, die Ab­riss­ge­neh­mi­gung zu­rück­zu­neh­men, um Scha­den weit über die Gren­zen der Stadt hin­aus zu ver­mei­den, der zwin­gend dar­aus re­sul­tiert, wenn städ­ti­sche Be­hör­den den Denk­mal­schutz noch 40 Jah­re nach In­kraft­tre­ten des Denk­mal­schutz­ge­set­zes so grund­sätz­lich in Fra­ge stel­len. Der Ab­bruch-Be­scheid muss so­fort au­ßer Voll­zug ge­setzt wer­den. Vor der Aus­fer­ti­gung des BPL 370a sol­len kei­ne Ein­zel­ab­bruch­ge­neh­mi­gun­gen er­teilt wer­den, die bau­leit-pla­ne­ri­sche Ent­schei­dun­gen vor­weg­neh­men. Nach dem ein­stim­mi­gen Vo­tum des Lan­des­denk­mal­rats für den Er­halt des denk­mal­ge­schütz­ten Saals vom 17. Mai 2013 und ent­spre­chen­der Stel­lung­nah­men des Lan­des­am­tes für Denk­mal­pfle­ge se­hen wir die Re­gie­rung von Mit­tel­fran­ken in der Pflicht, die »Denk­mal­stadt« Fürth nicht nur zum Voll­zug des Denk­mal­schutz­ge­set­zes, son­dern auch zum grund­sätz­lich an­stands­lo­sen Ver­wal­tungs­han­deln an­zu­hal­ten.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Dr. Tho­mas Heyden
für die Bür­ger­initia­ti­ve »Ei­ne bes­se­re Mit­te für Fürth«

Fe­lix Geismann
für den Ver­ein »Wir sind Fürth«

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12 Kommentare zu »Fürth am Schei­de­weg: Wi­der den amt­li­chen Van­da­lis­mus«:

  1. Die Raumfee sagt:

    Haar­sträu­bend, hah­ne­bü­chen, re­spekt­los und im­pe­ria­li­stisch. Sich über al­le Ge­set­ze hin­weg­set­zend den Al­lein­machts­an­spruch un­se­rers Bür­ger­mei­sters durch­set­zend. War­um wur­de noch­mal gleich der Im­pe­ria­lis­mus in Deutsch­land ab­ge­schafft? Es gibt da ei­nen klei­nen Ort, ganz am Ran­de der Re­pu­blik... für den gilt das al­les nicht. Dass Denk­mal­schutz­ge­set­ze in Fürth nach In­ve­sto­ren­in­ter­es­sen frei in­ter­pre­tier­bar sind, war mir be­kannt, mit wel­chen il­le­ga­len Mit­tel man sich dar­über hin­weg­zu­set­zen be­reit ist, schockt mich trotz­dem noch. Im­mer wie­der. :-(

    Grü­sse, K. Sau­er

  2. Stadt­hei­mat­pfle­ger Dr. Alex­an­der May­er star­te­te die On­line-Pe­ti­ti­on »Kein Ab­bruch des hi­sto­ri­schen Fest­saals in Fürth (Bay­ern)«, die sich an den Baye­ri­schen Land­tag, die Re­gie­rung von Mit­tel­fran­ken so­wie die Stadt Fürth rich­tet. Ziel der Pe­ti­ti­on ist es, ei­ne Rück­nah­me der Ab­bruch­ge­neh­mi­gung und die In­te­gra­ti­on des Fest­saals in das ge­plan­te Ein­kaufs­zen­trum zu er­rei­chen. Die Kam­pa­gne kann von al­len Bür­ge­rin­nen und Bür­gern un­ter­zeich­net und da­mit un­ter­stützt wer­den.

  3. Heidi Sill sagt:

    Ich hof­fe dass das Park­ho­tel nicht ab­ge­ris­sen wird.

    Es ist ein­fach un­glaub­lich wie die Stadt mit ih­ren Denk­mä­lern um­geht und die Emp­feh­lun­gen des Denk­mal­schut­zes ein­fach um­geht.

    Der ge­plan­te Ab­riss des Park­ho­tels ist ein wah­rer Ver­lust für die­se Stadt.

    Ich möch­te dass die Stadt sich sei­ner Ver­ant­wor­tung be­wusst wird und Denk­mä­ler die auf die Ge­schich­te der Stadt hin­wei­sen als er­hal­tens­wert be­trach­tet. An­de­re Städ­te wür­den sich den Fin­ger ab­schlecken nach so ei­ner Baussub­stanz die man er­hal­ten kann und in die zu­kunfts­fä­hi­ge Auf­wer­tung der Stadt ein­bin­den könn­te – wenn man will. Wie­der­um an­de­re Städ­te ma­chen ge­nau den Feh­ler den nun die Stadt Fürth ma­chen wird und wer­den in ein paar Jah­ren jam­mern dass ehe­mals er­hal­tens­wer­te Bau­denk­mä­ler ab­ge­ris­sen wur­den.

    War­um kann man als Bür­ger­mei­ster der Stadt Fürth nicht auch den In­ve­sto­ren Be­din­gun­gen in der Aus­schrei­bung stel­len. Ei­ne neue Mit­te mit ei­nem Neu­en Ein­kaufs­zen­trum – von mir aus – doch nur mit Ein­bin­dung ei­nes wahr­lich er­hal­tens­wer­ten Kul­tur­schat­zes. Ein Ar­chi­tekt wie z.B. Da­vid Chip­per­field hat in Ber­lin das Neue Mu­se­um in be­mer­kens­wer­ter Wei­se mit ein­ge­bun­den in die Neue Ar­chi­tek­tur. »Ris­se und Ein­schüs­se, Leer­stel­len und die zum Teil ab­ge­bröckel­te Fas­sa­de blie­ben weit­ge­hend un­be­rührt, Chip­per­field schütz­te sie nur vor wei­te­rem Ver­fall. ‘Wir woll­ten aber kein Ge­bäu­de her­stel­len, in dem nur Schä­den und Frag­men­te zu se­hen sind, son­dern es als gan­zes wie­der er­leb­bar ma­chen’.« Solch ein Um­gang mit dem wert­vol­len Um­gang der Ge­schich­te soll­te sich auch die Stadt Fürth mal zu Ei­gen ma­chen.

    Ein we­nig mehr of­fe­ner Um­gang mit den Be­dürf­nis­sen Al­ler sei­ner Bür­ger und ein of­fe­nes Nach­den­ken und Um­ge­hen auf Al­len Ebe­nen wür­de der Stadt gut tun. Nur so kann sie sich von an­de­ren her­vor­he­ben, da­mit punk­ten und sich als Vor­zei­ge­stadt in den Mit­tel­punkt des In­ter­es­ses ge­gen­über an­de­ren Städ­ten her­vor­he­ben.

    Ba­na­le Ein­kaufs­zen­tren oder Shop­ping Malls er­fah­ren so­wie­so schon seit lan­gen ei­ne nicht zu au­ßer Acht las­sen­de Kri­tik. Oft tau­chen im­mer die­sel­ben Shops auf, so dass die Kund­schaft schnell von der dar­aus fol­gen­den Ein­tö­nig­keit ge­lang­weilt ist. Lo­ka­le An­bie­ter wer­den nicht mit ein­be­zo­gen. Die­se Malls zer­stö­ren die In­fra­stuk­tur ei­ner tra­di­tio­nell ge­wach­se­nen La­den­viel­fäl­tig­keit.

    P.S.: Die In­itia­ti­ve „pro Neue Mit­te“ lässt auf ih­rem Face­boo­kauf­tritt nur po­si­ti­ve Stim­men er­schei­nen. Al­les an­de­re wird zen­siert und die­je­ni­gen User wer­den ge­blockt die kri­ti­sche Stim­men an­mer­ken, so dass sie kei­ne Kom­men­ta­re mehr ab­ge­ben kön­nen. Wah­re se­riö­se Aus­ein­an­der­set­zung sieht für mich an­ders aus.

  4. v.Trümbach-Koppenburg sagt:

    Ein Saal dient der Freu­de an Ge­sel­lig­keit. Sol­len wir die­se Freu­de nicht mehr ge­nie­ßen dür­fen?
    Wir wer­den ein­sam! Das ist nicht gut!

    Es gibt in­zwi­schen in fast al­len Städ­ten ge­sichts­lo­se Ein­kaufs­zen­tren die nie­mand schön fin­det. Sol­len wir nur noch Freu­de am Geld­aus­ge­ben ha­ben? Das Geld wird schon jetzt vor­nehm­lich dem Ver­sand­han­del ge­ge­ben. Das wird sich ver­stär­ken und läßt sich auch mit ei­nem Ein­kaufs­zen­trum nicht auf­hal­ten.

    Was zer­stört wird bleibt zer­stört.

  5. Thomas Heyden sagt:

    Sehr ge­ehr­te Da­men und Her­ren,

    hier­mit er­hal­ten Sie das Rund­schrei­ben vom 06.06.2013 der Bür­ger­initia­ti­ve »Ei­ne bes­se­re Mit­te für Fürth«, die sich mit der Pla­nung zu ei­nem neu­en Ein­kaufs­zen­trum im Her­zen un­se­rer Stadt Fürth aus­ein­an­der­setzt.

     
    On­line-Pe­ti­ti­on ge­gen den Ab­bruch des Fest­saals des Park-Ho­tels

    Die Stadt Fürth ge­neh­mig­te am 24. Mai 2013 den Ab­riss des denk­mal­ge­schütz­ten Fest­saals des ehe­ma­li­gen Park­ho­tels. Dies ge­schah ent­ge­gen der fach­li­chen Stel­lung­nah­me des Baye­ri­schen Lan­des­am­tes für Denk­mal­pfle­ge und der Emp­feh­lung des Lan­des­denk­mal­ra­tes Bay­ern erst ein Wo­che zu­vor. Das Lan­des­amt für Denk­mal­pfle­ge und vie­le an­de­re sind em­pört über die­se Ent­schei­dung. Ent­spre­chend gab es Be­schwer­den beim Re­gie­rungs­prä­si­den­ten und ei­ne Pe­ti­ti­on an den Baye­ri­schen Land­tag.

    Um die di­ver­sen Ak­ti­vi­tä­ten zu un­ter­stüt­zen, hat Stadt­hei­mat­pfle­ger Alex­an­der May­er be­glei­tend am Wo­chen­en­de auf Change.org ei­ne Pe­ti­ti­on ge­star­tet, in­zwi­schen lie­gen mehr als 1100 Zeich­nun­gen vor. Auf change.org wur­den in letz­ter Zeit auch ver­mehrt An­lie­gen zum Denk­mal­schutz ge­stellt, zu­letzt zum na­tio­na­len Denk­mal East Si­de Gal­le­ry. Die Un­ter­zeich­ner kom­men aus ganz Deutsch­land, ver­ein­zelt auch aus dem Aus­land.

    Link zur Pe­ti­ti­on

    Ziel der Pe­ti­ti­on ist es, ei­ne Rück­nah­me der Ab­bruch­ge­neh­mi­gung und die In­te­gra­ti­on des Fest­saals in das ge­plan­te Ein­kaufs­zen­trum zu er­rei­chen.

    Wir bit­ten ganz herz­lich und drin­gend, die­se Pe­ti­ti­on zu un­ter­schrei­ben, al­le er­denk­li­chen Ver­brei­tungs­mög­lich­kei­ten zu nut­zen (Face­book, Rund­mails etc.) und da­mit den un­wi­der­ruf­li­chen Ver­lust die­ses Bau­denk­mals zu ver­hin­dern.

     
    125-jäh­ri­ge Ge­burts­tags­fei­er des Park-Ho­tels

    Am Sams­tag, dem 08.06.2013 fin­det ab 10 Uhr ei­ne ge­mein­sa­me Ver­an­stal­tung der Bür­ger­initia­ti­ve »Ei­ne bes­se­re Mit­te für Fürth« und des Ver­eins »Wir sind Fürth« zum 125-jäh­ri­gen Ge­burts­tag des Park-Ho­tels in Fürth statt.

    Der Ab­lauf der Fei­er­lich­kei­ten ist wie folgt:

    10:00 Uhr – Be­ginn In­fo­stand des Ver­eins »Wir sind Fürth« in der Fuß­gän­ger­zo­ne

    11:00 Uhr – Tref­fen am In­fo­stand zum Ge­burts­tags­marsch der Gä­ste zum Park-Ho­tel

    12:00 Uhr – Ge­burts­tags­fei­er mit An­schnitt der Ge­burts­tags­tor­te mit Sekt vor dem Ho­tel – Prä­sen­ta­ti­on der »Gä­ste« durch die ent­spre­chen­den Pla­ka­te un­ter Pres­se­be­tei­li­gung

    14:00 Uhr – En­de der Ge­burts­tags­fei­er

     
    Wei­te­re ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen fin­den Sie lau­fend auf un­se­rer Sei­te im In­ter­net, auf twit­ter un­ter @BessMitteFuerth, auf Face­book und auf der Sei­te des Für­ther Bür­ger-Blogs »Für­ther Frei­heit«.

     
    Mit freund­li­chem Gruß,

    die Sprecher/innen der Bür­ger­initia­ti­ve
    »Ei­ne bes­se­re Mit­te für Fürth«
    Ma­nue­la Helfrich und Dr. Tho­mas Heyden
    kontakt@bessere-mitte-fuerth.de

  6. Stadt­hei­mat­pfle­ger Dr. Alex­an­der May­er hat den vol­len Wort­laut sei­ner Pe­ti­ti­on samt Be­grün­dung in sei­nem neu­en Rund­brief Nr. 77 do­ku­men­tiert. Gleich­ge­sinn­te dür­fen den Ver­weis auf

    http://www.dr-alexander-mayer.de/downloads/positionen-rundbrief-77.pdf

    ger­ne wei­ter­ver­brei­ten!

  7. Dunja sagt:

    Fürth hat’s bald ge­schafft, jetzt noch das Rat­haus (ab­ge­kup­fert), dann das Stadt­thea­ter (ver­al­tet und über­flüs­sig). Viel­leicht fällt mir noch ein Vor­schlag ein – oder ist dann schon al­les ge­sau­ber­mannt? Ach ja, der Stadt­park samt Cafè – muss doch Platz ma­chen für den Gross­park­platz, wel­chen die Ein­kaufs­cen­ter be­nö­ti­gen.

  8. […] Fürth am Schei­de­weg: Wi­der den amt­li­chen Van­da­lis­mus Of­fe­ner Brief der Bür­ger­initia­ti­ve Ei­ne bes­se­re Mit­te für Fürth und des Ver­eins Wir sind Frth: Sehr ge­ehr­ter Herr Re­gie­rungs­prä­si­dent, die Stadt Fürth be­gehrt, für die Schaf­fung ei­nes Ein­kaufs­zen­trums den denk­mal­ge­schütz­ten Fest­saal des Park-Ho­tels, Ru­dolf-Breit­scheid-Stra­ße 15, zu be­sei­ti­gen. Auf­grund der her­aus­ra­gen­den Be­deu­tung des Bau­denk­mals und des­sen In­te­grier­bar­keit in das Pro­jekt ha­ben sich das Lan­des­amt fr Denk­mal­pfle­ge, das Denk­mal­netz Bay­ern und zu­letzt auch der Lan­des­denk­mal­rat, mit ein­stim­mi­gem Vo­tum, fr des­sen Er­halt po­si­tio­niert. … [wei­ter] (Kom­men­tar mit­ten­mank: und die Ge­gen­stim­men …) from Für­ther Frei­heit https://www.fuerther-freiheit.info/2013/05/27/fuerth-am-scheideweg-wider-den-amtlichen-vandalismus/ […]

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