Bä­der­land­schaft Fürth: Mil­lio­nen zi­schen durch die Röh­re

17. November 2010 | von | Kategorie: Politik

Bäderlandschaft Fürth: Millionen zischen durch die Röhre (Fotomontage: K.H.T.)

Die Kla­gen über die de­so­la­ten Fi­nan­zen der Kom­mu­ne Fürth neh­men kein En­de. Was aber aus­steht, ist das Be­kennt­nis der Ver­ant­wort­li­chen zu ih­ren Ent­schei­dun­gen. Füh­rungs­ent­schei­dun­gen sind im­mer un­scharf, aber die mit ih­nen ver­bun­de­nen Ri­si­ken müs­sen wohl­ab­ge­wo­gen kal­ku­liert wer­den. Ei­ne Kom­mu­ne ist schließ­lich kein Hedge-Fonds, bei dem spe­ku­la­ti­ve An­la­ge­stra­te­gi­en All­tags­ge­schäft sind.

Ein ty­pi­sches Bei­spiel hier­für gibt die Für­ther Bä­der­land­schaft ab, be­stehend aus Bä­der­alt­be­stand (Hal­len­bad-Scherbs­gra­ben und Sta­deln so­wie Som­mer­bad) und dem »Für­ther­ma­re«. Was hat sich da ab­ge­spielt?

 
Die Fak­ten:

1. Bis zum Jah­re 2003 wa­ren Bä­der­ver­lu­ste Teil des Ver­wal­tungs­haus­halts. Sie wur­den dem Be­trei­ber der Bä­der, der in­fra fürth hol­ding gmbh & co kg (=in­fra) aus­ge­gli­chen. Die Ver­lu­ste la­gen sei­ner­zeit in ei­ner Grö­ßen­ord­nung von 1,4 Mio. € je Jahr. 2003 wur­de ei­ne Mach­bar­keits­stu­die für ei­nen »mög­li­chen Ther­mal­bad- und Well­ness-Stand­ort« beim Hal­len- und Som­mer­bad Scherbs­gra­ben in Auf­trag ge­ge­ben.

2. Zum 1. Ja­nu­ar 2004 schloss die Stadt Fürth ei­nen neu­en Pacht­ver­trag mit der in­fra. Der leg­te fest, dass Bä­der­ver­lu­ste künf­tig nicht mehr von der Stadt aus­ge­gli­chen wer­den. Die in­fra führ­te die Bä­der jetzt in Ei­gen­ver­ant­wor­tung. Da die in­fra zu fast 100% im Ei­gen­tum der Stadt steht, be­deu­te­te das Frei­raum im Ver­wal­tungs­haus­halt für an­de­re Aus­ga­ben. Die Ver­lu­ste der in­fra aus dem Bä­der­be­trieb be­tru­gen:

    2004           1,743 Mio. €
    2005           2,696 Mio. €

3. Am 16. Fe­bru­ar 2005 wur­de das Pro­jekt Ther­mal- und Er­leb­nis­bad vom Ober­bür­ger­mei­ster aus der Tau­fe ge­ho­ben. Ab 1. Ja­nu­ar 2006 fun­gier­te nun die in­fra als Ver­päch­ter des Bä­der­alt­be­stan­des mit ei­ner »vor­ab de­fi­nier­ten Be­trei­ber­ent­gelt­ver­pflich­tung und ei­nem Faci­li­ty-Ma­nage­ment-Ver­trag« ge­gen­über dem neu­en, pri­va­ten Be­trei­ber der Bä­der­land­schaft, ei­ner Pu­blic Pri­va­te Part­nership-Ge­sell­schaft. In der neu­en Kon­stel­la­ti­on soll­te der Be­trieb der Bä­der­land­schaft wirt­schaft­li­cher wer­den, so ging es durch Press­ver­öf­fent­li­chun­gen.

Im Ok­to­ber 2007 ging das Für­ther­ma­re in Be­trieb. Die Ver­lu­ste bei der in­fra:

    2006           2,552 Mio. €
    2007           2,450 Mio. €
    2008           3,097 Mio. €
    2009           2,936 Mio. €

Seit 2007, dem Jahr der In­be­trieb­nah­me des Für­ther­ma­re, er­hielt die in­fra aus dem Ver­mö­gens­haus­halt der Stadt pro Jahr ei­ne Ka­pi­tal­zu­füh­rung von 1,8 Mio. €. Ver­trag­lich zahl­bar ist die­ser Be­trag für 30 Jah­re als Ka­pi­tal­dienst der Stadt Fürth für den Bä­der­neu­bau. In Sum­me al­so 54 Mio. €, Lauf­zeit bis 2037! Ab­züg­lich 1,8 Mio. € ver­blie­ben al­so Net­to-Ver­lu­ste bei der in­fra in Hö­he von:

    2007           0,650 Mio. €
    2008           1,297 Mio. €
    2009           1,136 Mio. €

    Sum­me      3,083 Mio. €

Be­mer­kens­wert ist, dass das er­ste kom­plet­te Be­triebs­jahr 2008 des Für­ther­ma­re ei­nen Ver­lust­zu­wachs von 650.000 € brach­te.

4. In der Für­ther Stadt­Zei­tung vom 23. Ju­ni 2010 wur­den sehr kryp­tisch auf­ge­mach­te (=schwer zu ver­ste­hen­de) Zah­len zur Wirt­schaft­lich­keit von Bä­der­alt­be­stand und Für­ther­ma­re pu­bli­ziert. Das Für­ther Was­ser­bünd­nis hat­te ei­ne Dis­kus­si­on hier­über in­iti­iert. Zur Spra­che ka­men u. a. Zu­schüs­se von 900.000 €, um Ein­tritts­geld­erhö­hun­gen im Bä­der­alt­be­stand ab­zu­wen­den so­wie Er­lös­aus­aus­fäl­le we­gen feh­len­der Ein­nah­men des Park­hau­ses in Hö­he von 100.000 €. Of­fen blieb, wo die­se Be­trä­ge ver­bucht wur­den bzw. wer­den, ob sie nach­hal­tig sind und wer sie trägt.

Als Fa­zit aber hieß es: »Grund­sätz­lich sind das Für­ther­ma­re und die Für­ther Bä­der­land­schaft fi­nan­zi­ell er­folg­reich«, der Um­satz steigt mar­kant ge­gen den Trend, das De­fi­zit je Ba­de­gast liegt mit 4,40 € deut­lich nied­ri­ger als in Nürn­berg und Zirn­dorf. Gibt es da noch et­was zu kri­ti­sie­ren? Ja, es gibt:

 
Er­kennt­nis­se und Fra­gen:

1. In der Für­ther Stadt­Zei­tung vom 2. März 2005 hat­te der Ober­bür­ger­mei­ster ver­spro­chen: »Die Stadt Fürth be­kommt … viel mehr Bad für das glei­che oder ge­rin­ge­re Ent­gelt«, denn die Stadt re­spek­ti­ve die in­fra zah­le be­reits jetzt ei­nen jähr­li­chen Bä­der­ver­lust von 1,8 Mio. €, den künf­tig auch der pri­va­te Be­trei­ber be­kom­me. »Kom­men mehr als 500.000 Be­su­cher im Jahr, ver­rin­gert sich der Be­trag so­gar.«

Tat­säch­lich la­gen ku­mu­liert für 2007 – 2009 die über je­weils 1,8 Mio. € hin­aus­ge­hen­den Ver­lu­ste der in­fra – und da­mit der Stadt Fürth – bei 3,083 Mio. €. Die­ser Be­trag liegt in der Grö­ßen­ord­nung der Grund­steu­er­erhö­hung, die die Stadt ge­ra­de Grund­stücks­ei­gen­tü­mern und Mie­tern ver­passt hat. Und wo blei­ben die Ver­lu­ste des Park­hau­ses?

Das Pro­jekt »Ther­mal­bad- und Well­ness-Stand­ort Fürth« war al­so mit har­ter Kan­te kal­ku­liert wor­den, war ei­ne ty­pi­sche »in­tel­li­gen­te In­ve­sti­on«.

2. Das De­fi­zit je Ba­de­gast (lfd. Ver­lust + Ka­pi­tal­dienst) dürf­te lt. vor­lie­gen­den Da­ten statt bei 4,40 € in ei­ner Grö­ßen­ord­nung von 7 – 8 € lie­gen!

3. War­um ist der pri­va­te Be­trei­ber nicht in die fi­nan­zi­el­le Ver­ant­wor­tung ge­nom­men wor­den, als ihm nach nur zwei­ein­halb Jah­ren der Aus­stieg aus dem PPP-Pro­jekt zu­ge­stan­den wur­de? Ist sein Aus­stieg ein Vor­zei­chen für wei­ter wach­sen­de Ver­lu­ste in Bä­der­be­trieb?

4. Die zu­sätz­li­chen Ver­lu­ste auf En­er­gie­preis­er­hö­hun­gen zu schie­ben, ist un­red­lich: Die Bä­der­land­schaft ist doch kei­ne Alu­mi­ni­um­hüt­te. Hier müss­te noch ein­mal die Fra­ge nach Vor­ga­ben, Aus­füh­rung und Ver­ant­wor­tung für die Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung des Pro­jek­tes Für­ther­ma­re auf­ge­rollt wer­den.

5. Der Trans­fer von Aus­ga­ben und Zu­schüs­sen zwi­schen ka­me­ra­lem Haus­halt und pri­vat­wirt­schaft­lich ge­führ­tem Rech­nungs­we­sen führt da­zu, dass nur noch we­ni­ge Kun­di­ge den Durch­blick durch die Fi­nan­zen der Stadt ha­ben. Wis­sen Stadt­rä­te da wirk­lich noch, wo­für sie ih­re Stim­me ge­ben oder ver­wei­gern? Wo­für steht die­se In­sti­tu­ti­on, wenn sie durch buch­hal­te­ri­sche Win­kel­zü­ge über­for­dert wird?

6. Sind die 60 neu­en Ar­beits­plät­ze, die der Bä­der­kom­plex brin­gen soll­te, tat­säch­lich ge­schaf­fen wor­den oder war das im März 2005 nur ein »Ver­spre­chen« des Ober­bür­ger­mei­sters?

All dies sind Fra­gen, die ih­rer ehr­li­chen Be­ant­wor­tung bis heu­te har­ren...

 
Ver­wen­de­te Quel­len: Die im Text ver­link­ten Aus­ga­ben der Stadt­Zei­tung so­wie die Ge­schäfts­be­rich­te der in­fra.

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5 Kommentare zu »Bä­der­land­schaft Fürth: Mil­lio­nen zi­schen durch die Röh­re«:

  1. Peter A. Lefrank sagt:

    Hal­lo Herr Mül­ler,

    Sie ha­ben recht, PPP-Pro­jek­te, bei de­nen die Ri­si­ken aus­schließ­lich bei den Kom­mu­nen lie­gen, kom­men die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger teu­er zu ste­hen, und das PPP-Pro­jekt Für­ther Bä­der ist da­für ein ex­em­pla­ri­sches Bei­spiel. Au­ßer­dem wird der Stadt­rat mit den ge­hei­men Ver­trä­gen der PPP-Pro­jek­te ent­mach­tet. Das zer­stört die De­mo­kra­tie.

    Als ein­zig po­sit­ver Ef­fekt im Fall des PPP-Pro­jekts Für­ther Bä­der bleibt an­zu­mer­ken, dass un­ser OB und un­ser ge­sam­ter Stadt­rat – mit nur ei­ner Aus­nah­me – die­se Zu­sam­men­hän­ge er­kannt zu ha­ben schei­nen, was sie mit ih­rem Be­schluss ge­gen zu­künf­ti­ge PPP-Pro­jek­te in Fürth auch be­stä­tigt ha­ben.

    Mit be­sten Grü­ßen,
    Pe­ter A. Le­frank

  2. Siegfried Tiefel sagt:

    Nichts bes­se­res als der schnel­le Aus­stieg aus der TFB konn­te den pri­va­ten In­ve­sto­ren über­haupt nicht pas­sie­ren. Schließ­lich war die Mar­ge über die Bau­aus­füh­rung schon in trocke­nen Tü­chern. Man hat schlicht­weg »ver­ges­sen«, von den In­ve­sto­ren aus­rei­chend be­last­ba­re Si­cher­hei­ten ein­zu­for­dern. Oder hät­te man dann kei­ne In­ve­sto­ren ge­fun­den. Schlan­ge ge­stan­den sind sie wohl nicht. Ein Pro­jekt, das von Haus aus die hoch­ge­schraub­ten Ver­spre­chen nicht er­fül­len kann, wird auch pri­vat or­ga­ni­siert nicht sinn­vol­ler. PPP wur­de wohl nur des­halb ge­wählt, weil die Geld­be­schaf­fung zu­min­dest zu­nächst am städ­ti­schen Haus­halt vor­bei or­ga­ni­siert wer­den konn­te. Die gro­ße Show ist ge­lau­fen, die Ze­che be­zah­len die Bür­ger dann spä­ter.

  3. Michael Müller sagt:

    Ver­lu­ste oh­ne En­de

    Vor ei­ni­gen Wo­chen ver­öf­fent­lich­te die in­fra ih­ren Ge­schäfts­be­richt für das Jahr 2010. Be­rich­tet wird dort: »Im Bä­der­be­reich füh­ren beim Für­ther Ther­mal- und Er­leb­nis­bad ‘Für­ther­ma­re’ so­wohl ho­he En­er­gie­ko­sten als auch an­de­re Fak­to­ren beim pri­va­ten Be­trei­ber der von der Stadt über­nom­me­nen Bä­der (Bä­der­alt­be­stand) zu Er­trags- und Li­qui­di­täts­schwie­rig­kei­ten, …«

    Da das Für­ther­ma­re selbst of­fen­sicht­lich Ge­winn macht (»Für­ther­ma­re lässt die Mus­keln spie­len«, Für­ther Nach­rich­ten vom 22.10.2011), ist der neu­er­li­che Ver­lust von 2,772 Mio. € ver­mut­lich ganz dem Bä­der­alt­be­stand zu­zu­ord­nen. Von die­sem trägt wie­der­um 1,800 Mio. € die Stadt Fürth, 0,972 Mio. € schmä­lern der Ge­winn der in­fra (ei­ne 100%-Tochter der Stadt).

    Seit Jah­ren wird ge­tönt, Ver­lust­brin­ger sei­en Hal­len­bä­der und Frei­bad. Auf­ge­lau­fen seit 2006 lie­gen Zu­schüs­se der Stadt und Ver­lu­ste der in­fra bei rund 13,8 Mio. €. Ist es da nicht an der Zeit, in ei­nem ex­per­ten­ge­stütz­ten Pro­jekt zu un­ter­su­chen, ob und wie der Bä­der­alt­be­stand wirt­schaft­li­cher be­trie­ben wer­den kann? Ha­ben an­de­re Ge­mein­den glei­che oder ähn­li­che Pro­ble­me mit ih­ren Hal­len- und Frei­bä­dern? Ei­ne Ko­ope­ra­ti­on und/oder Ver­klei­ne­rung des Bä­der­alt­be­stands soll­te da kein Ta­bu sein.

    Ich he­ge die Ver­mu­tung, dass Hal­len­bä­der und Frei­bad in Fürth un­ge­lieb­te An­häng­sel des Für­ther­ma­re sind. Wer­bung für den kon­ven­tio­nel­len Schwimm­sport gibt es mei­nes Wis­sens nicht. Well­ness und Fit­ness sind eben spek­ta­ku­lä­rer und fi­nan­zi­ell at­trak­ti­ver. Mit ei­ner In­ve­sti­ti­on von 1,0 Mio. € ha­ben in­fra (!) und Vi­ta­plan (der Be­trei­ber des Für­ther­ma­re) ge­ra­de den Fit­ness­club »Vita­ma­re« aus der Tau­fe ge­ho­ben, mit 74 € Bei­trag je Mo­nat! (sie­he oben ver­link­ten FN-Ar­ti­kel). Da zeigt sich doch, wo und wie Prä­fe­ren­zen ge­setzt wer­den.

  4. Doc Bendit sagt:

    Kla­re Sa­che: das Ur­alt-Hal­len­bad Sta­deln so­fort dicht­ma­chen ! Mit dem ÖPNV kommt man von Sta­deln auch ganz gut zum Scherbs­gra­ben. Aber so ein­fach ist die Sa­che wohl nicht, denn hier han­delt es sich zwei­fels­frei um ein Po­li­ti­kum und man will die Sta­del­ner Wäh­ler nicht ver­grä­zen......

  5. Michael Müller sagt:

    Heu­te – hof­fent­lich ab­schlie­ßend – noch ei­ni­ge er­gän­zen­de Fak­ten zum The­ma der ver­lust­rei­chen Bä­der­land­schaft in Fürth:

     
    1. Zum 1. 5. 2010 über­nahm die in­fra fürth hol­ding gmbh & co kg (in­fra hol­ding) die Mehr­heit der Ob­jekt­ge­sell­schaft mbH & Co KG (TFB), dem Ei­gen­tü­mer des Für­ther­ma­re. Grund für die Un­ter­neh­mens­über­nah­me war das Schei­tern des Für­ther Pu­blic Pri­va­te Part­nership-Bä­der­mo­dells, das der Ober­bür­ger­mei­ster 2005/2006 aus der Tau­fe ge­ho­ben hat­te. Da­mit ist die in­fra hol­ding als Ver­päch­ter des Für­ther­ma­re in die fi­nan­zi­el­le Ver­ant­wor­tung auch die­ses Tei­les des PPP-Ge­schäfts­mo­del­les ein­ge­tre­ten.

    Päch­ter und Be­trei­ber des Für­ther­ma­re ist die Vi­ta­plan Ther­mal­bad GmbH & Co KG (Vi­ta­plan). Wie sieht nun das Zah­len­werk die­ser Ver­pach­tung aus?

    • Der so­ge­nann­te Er­folgs­plan – bes­ser Ver­lust­plan – der TFB kal­ku­liert in der Pla­nung für 2011 bis 2016 ho­he Ver­lu­ste. Ur­sa­che hier­für sind die of­fen­sicht­lich nicht ko­sten­decken­den Um­satz­er­lö­se aus der Ver­pach­tung des Für­ther­ma­re an Vi­ta­plan.

    • Das tech­ni­sche Ge­bäu­de­ma­nage­ment (in­klu­si­ve Bä­der­park­haus) liegt be­reits seit Jah­ren bei der in­fra hol­ding, mit jähr­li­chen Ver­lu­sten knapp un­ter der 3 Mio. Eu­ro Gren­ze.

     
    2. Für die Bä­der­land­schaft der Stadt Fürth er­gibt sich da­mit fol­gen­de Ver­lust­rech­nung aus dem tech­ni­schen Ge­bäu­de­ma­nage­ment und der Ver­pach­tung des Für­ther­ma­re:

    Kal­ku­lier­te Ver­lu­ste Bä­der­land­schaft nach Jah­ren in Tsd. Eu­ro

    Jahr 2011 2012 2013 2014 2015 2016
    Ge­bäu­de-Ma­nag. 2.735 2.635 2.655 2.655 2.735 2.755
    Ver­pach­tung 725 605 630 590 510 355
    Sum­me Ver­lu­ste 3.460 3.240 3.285 3.245 3.245 3.110

    Für den Sechs-Jah­res­zeit­raum 2011 – 2016 geht es al­so um er­war­te­te Ver­lu­ste in Hö­he von fast 20 Mio. Eu­ro!

    Das Für­ther­ma­re – ei­ne Er­folgs­ge­schich­te?!

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