Wie das Welt­kul­tur­er­be ver­sem­melt wur­de. Ein Er­leb­nis­be­richt.

9. Juni 2015 | von | Kategorie: Politik

Logo UNESCO-Welterbe (Quelle: Wikipedia)

Vor et­was mehr als ei­nem Jahr lehn­te der Fach­bei­rat der Kul­tus­mi­ni­ster­kon­fe­renz die Be­wer­bung Fürths zum Welt­kul­tur­er­be ab. Da die Öf­fent­lich­keit nur sehr ru­di­men­tär über Grün­de und Hin­ter­grün­de in­for­miert wur­de, will ich in mei­ner Rei­he an Auf­ar­bei­tun­gen (»10 Jah­re Hei­mat­pfle­ger in Fürth«) mit die­sem The­ma fort­fah­ren – aus­führ­lich, aber ich wa­ge zu ver­spre­chen: mit un­ter­halt­sa­men Lo­kal­ko­lo­rit.

Im Jah­re 2009 mel­de­te die Pres­se mehr­fach Über­le­gun­gen des ent­spre­chen­den In­itia­tiv­krei­ses um Ernst Lud­wig Vo­gel und Lo­thar Bert­hold, Fürth als UNESCO Welt­ku­rer­be vor­zu­schla­gen. Fürth wür­de im Fal­le ei­nes Er­folgs in den Rang von Städ­ten wie Bam­berg und Re­gens­burg ge­lan­gen, um die nächst­ge­le­ge­nen zu nen­nen. Im Jah­re zu­vor hat­te ich un­glaub­li­che Städ­te in Asi­en ge­se­hen und muss­te – ge­blen­det vor de­ren kul­tu­rel­len Reich­tum – auch als über­zeug­ter Für­ther ein­ge­ste­hen: da kön­nen wir nicht mit­hal­ten. Und Asi­en ist im Welt­kul­tur­er­be noch deut­lich un­ter­re­prä­sen­tiert und das wird zu­neh­mend lau­ter be­män­gelt! Wie sol­len wir das nur mit Fürth schaf­fen?

Mein er­ste, ver­ständ­li­cher­wei­se auf we­nig Ge­gen­lie­be sto­ßen­de Idee war, trotz al­ler all­ge­mein schlech­ten Er­fah­run­gen mit der Ost­vor­stadt: ver­su­chen wir es zu­sam­men mit Nürn­berg, da wir uns in den hi­sto­ri­schen Schwer­punk­ten der Bau­sub­stanz gut er­gän­zen. Das fand ei­ne ge­wis­se Re­so­nanz in der Nürn­ber­ger Stadt­ver­wal­tung, nicht je­doch in Fürth. Das Nürn­ber­ger Bau­amt lud so­gar zu Ge­sprä­chen ein, nicht je­doch den Hei­mat­pfle­ger, und die vom Für­ther Bau­re­fe­rat ent­sand­ten Par­la­men­tä­re er­stick­ten die Idee gleich im Keim, war­um auch im­mer.

Aber ich blieb da­bei, ei­ne Be­wer­bung al­lei­ne mit der Für­ther In­nen­stadt, wie es die In­itia­ti­ve woll­te, wür­de nicht zum Er­folg füh­ren. Be­stärkt wur­de ich in die­ser Auf­fas­sung von Mi­cha­el Pet­zet, da­mals Prä­si­dent des In­ter­na­tio­na­len Ra­tes für Denk­mal­pfle­ge (ICOMOS), der in er­ster Li­nie für Welt­kul­tur­er­be zu­stän­dig ist. Petz­tet kennt als frü­he­rer Ge­ne­ral­kon­ser­va­tor Bay­erns wie auch als Prä­si­dent von ICOMOS so­wohl Fürth wie auch die Si­tua­ti­on auf in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne sehr gut.

World He­ri­ta­ge Stu­dies

Wie es der Zu­fall woll­te, stieß ich in Athen auf den in­ter­na­tio­na­len Stu­di­en­gang »World He­ri­ta­ge Stu­dies« (Welt­erbe­stu­di­en) an der Bran­den­bur­gi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Cott­bus (BTU), ge­lei­tet sei­ner­zeit von Frau Prof. Dr. Ma­rie-The­res Al­bert. Das kam so: Auch in In­ter­net­zei­ten nahm ich – so­lan­ge die Deut­sche Wel­le noch sen­de­te – ei­nen ana­lo­gen Welt­emp­fän­ger mit. Auf dem Dach des Ho­tels – mit Blick auf das Welt­kul­tur­er­be Akro­po­lis – hör­te ich im Au­gust 2010 rein zu­fäl­lig ei­ne Sen­dung über den 1999 ein­ge­rich­te­ten Ma­ster­stu­di­en­gang »World He­ri­ta­ge Stu­dies«, der da­zu bei­tra­gen will, die Zie­le der UNESCO-Welt­erbe­kon­ven­ti­on in For­schung und Leh­re zu ver­an­kern.

Da ich die Für­ther Be­wer­bung in ei­ner Sack­gas­se sah, nahm ich im No­vem­ber 2010 Kon­takt mit dem In­sti­tut auf, wel­ches ei­ner Be­glei­tung der Für­ther Be­wer­bung nicht ab­ge­neigt war. So schlug ich bei ei­nem an­ge­le­gent­li­chen Tref­fen mit OB Jung, Stadt­bau­rat Krau­ße und Mit­glie­dern der In­itia­ti­ve Welt­kul­tur­er­be am 24. No­vem­ber 2010 die Ein­schal­tung des In­sti­tuts für die Be­wer­bung vor, und dem Vor­schlag wur­de zu mei­ner Über­ra­schung na­he­ge­tre­ten.

In­zwi­schen hat­te al­ler­dings die Lei­tung des In­sti­tuts ge­wech­selt, was spä­ter noch von Be­deu­tung sein wird. Ein ge­wis­ser Pro­fes­sor Mi­cha­el Schmidt hat­te eben­die­se Lei­tung über­nom­men. Ich wun­der­te mich zwar et­was, weil Schmidt im Be­reich Um­welt­pla­nung sei­ne wis­sen­schaft­li­chen Me­ri­ten er­wor­ben hat­te, aber er war nun halt mal der Lei­ter.

Die Stadt Fürth lud ihn ein und so tra­fen sich im Ja­nu­ar 2011 zwei Ver­tre­ter der In­itia­ti­ve, der Bau­re­fe­rent, der da­ma­li­ge Amts­lei­ter Bauaufsicht/Denkmalschutz, der Hei­mat­pfle­ger und der Pro­fes­sor. Die Für­ther zeig­ten ihm die Stadt und er­zähl­ten da­zu Hi­sto­ri­sches und Wis­sens­wer­tes. Da­nach setz­te man sich in ei­nem Ho­tel in der Fried­rich­stra­ße zu­sam­men und war­te­te ge­spannt auf die Ein­schät­zung des Fach­man­nes. Die lau­te­te: Ei­ne Be­wer­bung mit hi­sto­ri­scher In­nen­stadt ha­be kei­ner­lei Chan­ce, weil es da in­zwi­schen ein­fach zu vie­le po­ten­ti­el­le Kan­di­da­ten gab (und gibt). Er kön­ne sich je­doch et­was mit dem jü­di­schen Er­be und dort vor al­lem mit dem Stif­tungs­we­sen vor­stel­len, das sei der­zeit »hip«. Ob­wohl die Teil­neh­mer über­wie­gend von der Idee über­rascht wa­ren, gab es kei­nen Wi­der­spruch. Für mei­nen Teil lag das dar­an, dass ich glaub­te, Schmidt ha­be ei­nen bes­se­ren Über­blick über die Be­wer­bun­gen welt­weit und kön­ne so die Chan­cen aus die­ser Per­spek­ti­ve bes­ser be­ur­tei­len als wir vor Ort.

Am 9. Ju­ni 2011 kam es zu ei­nem wei­te­ren Tref­fen, zu dem Schmidt ein The­sen­pa­pier mit­brach­te: »Das jü­di­sche Stif­tungs­we­sen in Deutsch­land als Bei­trag zur Ent­wick­lung des mo­der­nen So­zi­al­staa­tes und des­sen Ab­les­bar­keit im städ­ti­schen Raum«. Schmidt schlug vor, mit ei­nem Ver­tre­ter der Stadt Fürth pro­be­wei­se die Idee bei ein­schlä­gi­gen Ta­gun­gen zur jü­di­schen Ge­schichts­for­schung vor­zu­stel­len, um dort zu hö­ren, was die Fach­welt da­von hal­te. Die An­we­sen­den stimm­ten zu, Bau­re­fe­rent Krau­ße äu­ßer­te, dass als Ver­tre­ter der Stadt Fürth der Hei­mat­pfle­ger mit­fah­ren sol­le. So ging man wohl­ge­launt aus­ein­an­der, in Er­war­tung des­sen, was da kom­men mö­ge.

Für­ther Mahl­werk

Als Ta­gung zum Pro­be­lauf wähl­te Pro­fes­sor Schmidt nun die vom »In­sti­tut der Ge­schich­te der Deut­schen Ju­den« aus­ge­rich­te­te Jah­res­ta­gung der AG Jü­di­sche Samm­lun­gen vom 13. bis 16. Sep­tem­ber 2011 in Ham­burg aus. Ich dach­te nai­ver­wei­se an ei­nen Zu­schuss für die Fahrt­ko­sten und Un­ter­brin­gung, aber mit ei­ner ent­spre­chen­den Fra­ge ka­men im Ju­li 2011 ei­ni­ge Rä­der des Für­ther Mahl­werks aus Bü­ro­kra­tie und In­tri­g­anz ins Rol­len. Zu­nächst schrieb mir Dr. Schramm vom Stadt­ar­chiv: »Auch wenn Ih­re Haus­halts­stel­le in den letz­ten Jah­ren nicht über­zo­gen wur­de, woll­te ich Sie dar­auf auf­merk­sam ma­chen, dass nach Ab­zug der mo­nat­li­chen Auf­wands­ent­schä­di­gung nur noch 34,52 Eu­ro für den Rest des Jah­res zur Ver­fü­gung ste­hen. Die Haus­halts­ein­spa­run­gen wer­den da­bei be­reits von der Dienst­stel­le ge­tra­gen.« Gut, ich kann­te den Ver­wal­tungs-Wahl­spruch »Dr. Am­mon ist an al­lem Schuld« zur Ge­nü­ge, von da­her nicht wei­ter über­ra­schend, schon gar nicht in Fürth...

Im­mer noch im nai­ven Glau­ben an die gu­te Sa­che be­fan­gen, schrieb ich an OB Jung: »Im Sep­tem­ber will ich mit Herrn Pro­fes­sor Mi­cha­el Schmidt erst­ma­lig un­ser Pro­jekt der Be­wer­bung als Welt­kul­tur­er­be ei­nem en­ge­ren Fach­pu­bli­kum vor­stel­len ... Joa­chim Krau­ße hat Dich si­cher­lich in­for­miert ... Ich bit­te doch um ei­ne ge­ring­fü­gi­ge Auf­stockung mei­nes Bud­gets, da­mit ich die Welt­kul­tur­er­be-Be­wer­bung der Stadt Fürth nicht aus ei­ge­ner Ta­sche zah­len muss ...« Die Ant­wort er­staun­te doch sehr: »Ich konn­te mit Jo­chen Krau­ße über Dein An­sin­nen spre­chen. Jo­chen Krau­ße war rich­tig­ge­hend er­schrocken. Er er­klär­te mir, dass bis­lang in je­dem Fall ver­ein­bart ist, über die The­ma­tik öf­fent­lich nicht zu spre­chen, um das Pro­jekt nicht zu ge­fähr­den. Dies schließt na­tür­lich auch ei­nen Vor­trag vor ei­nem Fach­pu­bli­kum, egal wo in Deutsch­land, aus. Ich bit­te, Dich an sol­che Ver­ein­ba­run­gen zu hal­ten.« – Die Ver­ein­ba­rung mit bzw. der Vor­schlag von Krau­ße war aber ge­we­sen, dass Pro­fes­sor Schmidt und ich das Pro­jekt auf Fach­ver­an­stal­tun­gen vor­stel­len, um aus den Re­ak­tio­nen und Kri­tik zu ler­nen und die Be­wer­bung zu ver­bes­sern. Ab­ge­se­hen da­von: War­um soll­te die Be­wer­bung ge­fähr­det sein, wenn wir sie ei­nem Fach­pu­bli­kum vor­tra­gen? Ent­spre­chen­de Nach­fra­gen ver­lie­fen wie im­mer im Sand, Pro­fes­sor Schmidt sag­te den Vor­trag ab.

Vor­ar­bei­ten zum An­trag man­gel­haft

An­fang 2012 ge­riet mir dann ei­ne 54-sei­ti­ge Schrift in die Hän­de, die auch als Vor­ar­beit für den Be­wer­bungs­an­trag ver­stan­den wer­den muss­te: »Das jü­di­sche Stif­tungs­we­sen in Deutsch­land als Bei­trag zur Ent­wick­lung des mo­der­nen So­zi­al­staa­tes und des­sen Ab­les­bar­keit im städ­ti­schen Raum. Vor­schlag für ein Städ­te­bünd­nis der Städ­te Hal­ber­stadt und Fürth für ei­ne ge­mein­sa­men An­trag auf UNESCO-Welt­erbe«. – Schon der Ti­tel weck­te in mir gro­ße Be­den­ken (Fürth ist nicht ex­em­pla­risch für Deutsch­land zu se­hen), Nach der Lek­tü­re stan­den mir die Haa­re zu Ber­ge. Wenn­gleich als Au­tor »Prof. Dr. Dr. h.c. Mi­cha­el Schmidt« an­ge­ge­ben war, han­del­te es sich ganz of­fen­sicht­lich um ei­ne Stu­den­ten­ar­beit, und zwar eben­so of­fen­sicht­lich ei­nes Stu­den­ten, der gleich wie Schmidt we­der Ge­schich­te noch Kunst­ge­schich­te stu­diert (hat) – spä­ter wur­de mir die­se Ein­schät­zung vom ent­spre­chen­den Stu­den­ten be­stä­tigt. Wie soll­te un­ter die­sen Vor­aus­set­zun­gen ei­ne Be­wer­bung vor dem hoch­ka­rä­ti­gen Fach­bei­rat be­stehen kön­nen?

Tür­ste­her Krau­ße

Was tun? Seit dem In­ter­mez­zo mit der Fach­ta­gung in Ham­burg ant­wor­te­te Schmidt auch nicht mehr auf Mails mei­ner­seits. Aber ich be­kam von der Uni Cott­bus im­mer­hin die Ta­ges­ord­nung zur Fach­ta­gung »Jü­di­sches Stif­tungs­we­sen als Bei­trag zum mo­der­nen So­zi­al­staat« vom 19. bis 20. April 2012 in der Für­ther Stadt­hal­le. Die Ta­gung soll­te das Be­wer­bungs­the­ma auf die Taug­lich­keit ab­klop­fen, wie un­se­re Lo­kal­zei­tung mein­te. Ein gu­ter Ort, mei­ne Be­den­ken ge­gen das Be­wer­bungs­kon­zept vor­zu­brin­gen, wie ich mein­te. Der Zu­fall woll­te es, dass ich auf mei­nem Weg zur Ta­gung Hal­ber­stadts Vi­ze-Ober­bür­ger­mei­ster Mi­cha­el Haa­se traf, mit ihm zum Ta­gungs­ort lief und über die Be­wer­bung plau­der­te und da­bei u.a. ver­merk­te, wie ich zu­fäl­lig auf die die TU Cott­bus ge­kom­men war etc. Zu mei­ner Ver­wun­de­rung sah ich am Ein­gang Bau­re­fe­rent Joa­chim Krau­ße höchst­per­sön­lich ste­hen, der aber kaum je­man­den be­grüß­te, son­dern nur mit wach­sa­men Au­ge die Ein­tref­fen­den mu­ster­te. Auch Hal­ber­stadts Vi­ze-OB wur­de nicht be­grüßt, da­für stell­te sich Krau­ße mir in den Weg. »Du kommst hier nicht her­ein«. Hal­ber­stadts Vi­ze-OB und ich stan­den per­plex vor dem Ein­gang. Krau­ße brach­te dann un­ter an­de­rem das »Ar­gu­ment«, er kön­ne nur her­ein­las­sen, wer ei­nen »rhe­to­ri­schen Bei­trag« zur Be­wer­bung lei­ste. Ab­ge­se­hen da­von müs­se er, wenn er mich her­ein­las­se, zum Bei­spiel auch mei­ne Vor­gän­ge­rin Bar­ba­ra Ohm ein­la­den, was er nicht wol­le. Dies wirkt heu­te vor dem Hin­ter­grund der jüng­sten Ver­öf­fent­li­chung Ohms zur Ge­schich­te der Ju­den in Fürth be­son­ders selt­sam.

Un­teil­ba­re Lor­bee­ren

Wie ich erst spä­ter er­fuhr, hat­te Krau­ße auch der In­itia­tiv­grup­pe Welt­kul­tur­er­be aus­drück­lich den Zu­gang ver­wehrt. De­ren Spre­cher Ernst-Lud­wig Vo­gel hat­te sich schon im Vor­feld der Ver­an­stal­tung (am 14. April 2012) bei OB Jung dar­über be­schwert, was aber kei­ner­lei Än­de­rung mit sich brach­te. Krau­ße hat­te al­so mit Rück­halt von OB Jung so­wohl die In­itia­tiv­grup­pe als gei­sti­gen Ur­he­ber der Be­wer­bung wie auch an­de­re lo­ka­le Fach­leu­te aus dem Ver­fah­ren aus­ge­schlos­sen. Als Er­klä­rung wur­de mir spä­ter prä­sen­tiert, dass Krau­ße die Zahl der po­si­tiv Be­tei­lig­ten aus Fürth mög­lichst auf sich be­grenzt hal­ten möch­te, um die zu er­war­ten­den Lor­bee­ren nicht auf­tei­len zu müs­sen (das Jü­di­sche Mu­se­um fiel nicht ins Ge­wicht, da es der Be­wer­bung er­klär­ter­ma­ßen re­ser­viert ge­gen­über­stand).

Sei es wie es sein mag, Pro­blem war, dass ein of­fen­sicht­lich un­taug­li­cher An­trag dem Fach­bei­rat vor­ge­legt wer­den soll­te. Der Fach­bei­rat war ent­schei­dend, da er der Kul­tus­mi­ni­ster­kon­fe­renz die Fort­schrei­bung der so­ge­nann­ten »Ten­ta­tiv­li­ste« für das UNESCO-Welt­erbe emp­fiehlt. Be­son­ders ab­surd war vor die­sem Hin­ter­grund die Be­richt­erstat­tung der Lo­kal­pres­se, in der es un­ter an­de­rem hieß, dass Krau­ße (»fe­der­füh­rend beim Welt­kul­tur­er­be-Vor­stoß«) in »den Dis­kus­sio­nen hin­ter ver­schlos­se­nen Tü­ren um mög­lichst of­fe­ne Kri­tik ge­be­ten« ha­be – al­so Des­in­for­ma­ti­on pur, in Fürth nicht so ganz un­üb­lich.

Au­gen zu und durch

Ich sprach die in Fürth für den Hei­mat­pfle­ger zu­stän­di­ge Kul­tur­re­fe­ren­tin Rei­chert an und leg­te auf An­for­de­rung im Mai 2012 schrift­lich ei­ni­ge mei­ner Be­den­ken dar: »Wie schon in un­se­rem Ge­spräch er­wähnt, neh­me ich mit Ver­wun­de­rung zur Kennt­nis, dass Stadt­bau­rat Joa­chim Krau­ße die Bür­ger­initia­ti­ve Welt­kul­tur­er­be (E.L. Vo­gel, Lo­thar Bert­hold u.a.) und den Stadt­hei­mat­pfle­ger aus den Be­mü­hun­gen zur Welt­kul­tur­er­be-Be­wer­bung aus­zu­schlie­ßen ver­sucht. Die Ver­hin­de­rung mei­ner Teil­nah­me führ­te auch da­zu, dass drän­gen­de Fra­gen zur Kon­zep­ti­on in­tern nicht ge­stellt wer­den konn­ten.« Es folg­te die Schil­de­rung ei­ni­ger Pro­ble­me der Be­wer­bung und ich fuhr fort: »Die Auf­zäh­lung von der­ar­ti­gen Un­klar­hei­ten im Kon­zept lie­ße sich bei­na­he be­lie­big fort­setz­ten. Es bleibt der Ein­druck, dass hier Fürth mit Ge­walt ei­nem Kon­zept vom grü­nen Schreib­tisch an­ge­passt wird. Na­tür­lich ist mir klar, letzt­end­lich zählt der Er­folg. Aber ich glau­be nicht, dass die Fach­leu­te von der UNESCO wirk­lich so un­be­darft sind, dass ih­nen die Un­klar­hei­ten im Kon­zept nicht auf­fal­len.« – Ei­ne bö­se Zun­ge mein­te spä­ter zu mir, die Re­ak­ti­on auf mein Schrei­ben (s.u.) ent­sprach ziem­lich ge­nau der Qua­li­fi­ka­ti­on von Rei­chert als Kul­tur­re­fe­ren­tin...

Auf Be­trei­ben von Ernst-Lud­wig Vo­gel von der In­itia­ti­ve Welt­kul­tur­er­be Fürth fand An­fang Ju­ni 2012 zu­dem ein Ge­spräch zu die­sen Vor­gän­gen mit OB Jung statt, in der OB Jung ver­sprach, dass ein der­ar­ti­ger »Lap­sus sei­nes Bau­re­fe­ren­ten nicht wie­der vor­kom­men wer­de«. Tat­säch­lich setz­ten sich Jung und Rei­chert of­fen­sicht­lich für gar nichts ein, je­den­falls gab es nicht nur kei­ne er­kenn­ba­re Re­ak­ti­on, son­dern es ging auch noch kurz dar­auf die of­fi­zi­el­le Be­wer­bung zur »deut­schen Ten­ta­tiv­li­ste der UNESCO Welt­erbe­kon­ven­ti­on« her­aus, die an Sub­stanz­lo­sig­keit kaum noch zu über­bie­ten war. Da­mit war für mich die Sa­che ge­ges­sen – soll hei­ßen: er­le­digt.

Das En­de

So sah es na­tur­ge­mäß auch der Fach­bei­rat der Kul­tus­mi­ni­ster­kon­fe­renz, er ur­teil­te ab­schlie­ßend zur Be­wer­bung: »Das Po­ten­ti­al zum OUV [Out­stan­ding Uni­ver­sal Va­lue / au­ßer­ge­wöhn­li­cher uni­ver­sel­ler Wert, Anm. A.M.] ... kann der Fach­bei­rat je­doch auf­grund der feh­len­den sub­stan­zi­el­len Be­grün­dung nicht be­stä­ti­gen ... Der Fach­bei­rat emp­fiehlt der Kul­tus­mi­ni­ster­kon­fe­renz, das Jü­di­sche Stif­tungs­we­sen in Fürth und Hal­ber­stadt: Ein Bei­trag zur Ent­wick­lung des mo­der­nen So­zi­al­staa­tes nicht auf die Ten­ta­tiv­li­ste zu set­zen«. – Punkt und Schluss.

P.S.: Näch­ste Fol­ge in der Rei­he »10 Jah­re Hei­mat­pfle­ger in Fürth«: »Wie die Ret­tung des Lok­schup­pens ver­sem­melt wur­de«.

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10 Kommentare zu »Wie das Welt­kul­tur­er­be ver­sem­melt wur­de. Ein Er­leb­nis­be­richt.«:

  1. Da der Ar­ti­kel auf­grund ei­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on­s­pan­ne in halb­fer­ti­ger Roh­form ver­öf­fent­licht wur­de, hier zu­min­dest noch zwei Links:

    - An­trag von Fürth und Hal­ber­stadt
    Schluss­be­richt des Fach­bei­rats (Fürth auf S. 42)

  2. Wo et­was pro­fes­sio­nel­ler ge­ar­bei­tet wird: In Ham­burg wur­den die Spei­cher­stadt als größ­tes zu­sam­men­hän­gen­des La­ger­haus-En­sem­ble mit ih­ren Brücken, Was­ser­we­gen und Stra­ßen und das be­nach­bar­te Kon­tor­haus­vier­tel mit dem Chi­le­haus zum UNESCO-Welt­erbe er­nannt.

  3. Dieter Unbehagen sagt:

    Al­so wenn das al­les stim­men soll­te (wo­von al­ler­dings kaum aus­zu­ge­hen ist, weil der Ver­fas­ser of­fen­sicht­lich blind vor Wut um sich schlägt), dann ist fest­zu­stel­len, dass der Hei­mat­pfle­ger wohl aus Angst um sei­nen Po­sten über Jah­re der Öf­fent­lich­keit Miß­stän­de ver­schwie­gen und un­ter­schla­gen hat. Mehr noch: Er war selbst ein Teil der »ver­lo­ge­nen, in­tri­gan­ten En­tou­ra­ge«, wie er es selbst nennt.

    Nach­dem er aber auch sehr mit dem Di­rek­ti­ons­po­sten des LEZ ge­lieb­äu­gelt hat, ist die­se [Schmäh­wort ent­fernt, d. Hrsg.] aber in ge­wis­ser Wei­se nach­voll­zieh­bar. An sei­nem ei­ge­nem Schei­tern wa­ren schon im­mer die an­de­ren schuld. Ich be­ob­ach­te das jetzt seit der ge­mein­sa­men Schul­zeit. Mar­ki­ge gro­ße Sprü­che, die nie zu mehr als Luft­schlös­sern ge­reicht ha­ben. Wo der Ver­fas­ser lang­wan­delt, hin­ter­läßt er ver­brann­te Er­de. Ich den­ke da spon­tan mal an den Alt­stadt­ver­ein. Wahr­lich: Der Au­tor ver­fügt über ein man­nig­fal­ti­ges ge­schicht­li­ches Wis­sen. Auf so­zia­ler und zwi­schen­mensch­li­cher Ebe­ne ist er al­ler­dings lei­der ein [Schmäh­wort ent­fernt, d. Hrsg.]. Wenn ich sein Vor­ge­hen jetzt be­trach­te wun­de­re ich mich sehr, wie lan­ge er Hei­mat­pfle­ger war. Ein zu be­mit­lei­den­der Zeit­ge­nos­se ist, der wer­te Herr May­er.

     
    [An­mer­kung des Her­aus­ge­bers: Ich bit­te er­stens um Mä­ßi­gung in der Wort­wahl – un­an­ge­mes­se­ne Schmäh­wor­te wur­den ent­fent – und zwei­tens um das Un­ter­las­sen von un­be­wie­se­nen Un­ter­stel­lun­gen. Von ei­ner »ver­lo­ge­nen, in­tri­gan­ten En­tou­ra­ge« ist im obi­gen Ar­ti­kel nir­gends die Re­de.]

  4. Ein Blick in den zeit­ge­nös­si­schen Jah­res­be­richt des Har­den­berg-Gym­na­si­ums zeigt, dass es ei­nen Die­ter Un­be­ha­gen dort nicht gab (»Ich be­ob­ach­te das jetzt seit der ge­mein­sa­men Schul­zeit«). In­si­dern ist im Üb­ri­gen völ­lig klar, um wen es sich bei »Die­ter Un­be­ha­gen« in Wirk­lich­keit han­delt. IP Adres­se mit Zeit­stem­pel wur­den mit über­tra­gen (bzgl. der üb­li­chen di­ver­sen Be­lei­di­gun­gen und der üb­len Nach­re­de). Recht­schrei­bung und Stil deu­ten auf ei­nen wie­der ein­mal stark al­ko­ho­li­sier­ten Zu­stand schon zur Mit­tags­zeit hin.

    Dem­entspre­chend wir­re ist der vor­ste­hen­de Bei­trag: Wann soll ich mit ei­nem Di­rek­ti­ons­po­sten des »LEZ« ge­lieb­äu­gelt ha­ben, was soll das über­haupt sein? Was hät­te das mit dem Welt­kul­tur­er­be zu tun? Wann soll aus­ge­rech­net ich Miss­stän­de ver­schwie­gen ha­ben? Auch das hier Be­schrie­be­ne ha­be ich der Lo­kal­zei­tung im Prin­zip früh­zei­tig mit­ge­teilt, man war aber dort nicht in­ter­es­siert und woll­te von mir nur ei­ne Wer­tung, was die Tat­sa­che der Ab­leh­nung an sich be­deu­te und wie man wei­ter­ge­hen sol­le, so wie es dann auch ver­öf­fent­licht wur­de . – Etc. etc.

  5. Dieter Unbehagen sagt:

    Ach mein lie­ber Ma­gic May­er, was soll ich sa­gen? Ich ha­be im Ju­ni mei­nen lang­jäh­ri­gen Le­bens­part­ner ge­hei­ra­tet und sei­nen Fa­mi­li­en­na­men an­ge­nom­men. Du ver­gisst sehr schnell Freun­de, Weg­be­glei­ter und Men­schen, die Dir nicht mit ge­nug Auf­merk­sam­keit be­geg­nen. Es zeugt ein­mal mehr von ei­ner er­heb­li­chen Igno­ranz: Du kannst dich nicht an mich er­in­nern. Ist das jetzt trau­rig?

    Und al­les An­de­re: Wie schon ge­schrie­ben. Es sind im­mer die An­de­ren schuld. Du wirst Dich im­mer ir­gend­wie her­aus­re­den. Das ist ja schon fast ein zwang­haf­ter Ver­fol­gungs­wahn. IP-Adres­se ge­spei­chert. Mit Zeit­stem­pel! Wow! Du kannst Dir auch ein­fach mal ein Te­le­fon­buch schnap­pen. In der On­line­aus­ga­be ste­he ich schon mit ge­än­der­tem Na­men, An­schrift und Te­le­fon­num­mer.

    Und In­si­der wis­sen ja oh­ne­hin um wen es sich han­delt. Die näch­ste Be­stä­ti­gung: Du ka­te­go­ri­sierst Men­schen ein­fach eben mal so. Auf Dei­ner Li­nie, oder Idio­ten. Stimmts? (ab­ge­se­hen da­von ist Dei­ne Aus­sa­ge wie so oft un­lo­gisch: Wenn die In­si­der wis­sen wer hier schreibt, war­um kon­sul­tierst Du dann ent­spre­chen­den Jah­res­be­richt des Har­den­berg-Gym­na­si­ums? Und wer sind ei­gent­lich die In­si­der? Sehr vie­le Leu­te le­sen das ja hier nicht – of­fen­sicht­lich).

    Und üb­le Nach­re­de ist ein dol­les Ding! Lang Dir mal an die ei­ge­ne Na­se. [Per­sön­li­che Schmä­hung ent­fernt, d. Hrsg.] Al­les Wei­ter­füh­ren­de wä­re nur ver­schwen­de­te Zeit.

    Ein klei­ner Ge­dan­ken­an­stoß noch: Der Rück­zug von Herrn Horn­stein? Hast Du dich da viel­leicht ein ganz klein we­nig an­ge­spro­chen ge­fühlt? Wahr­schein­lich nicht. Ein Schelm, wer bö­ses da­bei denkt.

  6. Hier­mit er­geht ein Od­nungs­ruf sei­tens des Her­aus­ge­bers: Die Kom­men­tar­funk­ti­on droht zu per­sön­li­chen Feh­den miß­braucht zu wer­den. Ich bit­te sehr nach­drück­lich dar­um, per­sön­li­che Dif­fe­ren­zen an­ders­wo aus­zu­tra­gen und hier zu ei­ner sach­li­chen Dis­kus­si­on zu­rück­zu­keh­ren, die sich in­halt­lich am Ar­ti­kel-The­ma ori­en­tiert. Dan­ke.

    -> Grund­sätz­li­cher Hin­weis zum The­ma Dis­kus­si­ons­kul­tur

  7. Dieter Unbehagen sagt:

    Herr Sten­zel,

    Sie er­las­sen ei­nen Or­dungs­auf­ruf, weil hier per­sön­li­che Feh­den aus­ge­tra­gen wer­den. War­um las­sen Sie dann die­se fast un­er­träg­li­chen Schmäh­schrif­ten des May­er zu? Er miss­braucht Ih­re Sei­ten hier ganz of­fen­sicht­lich da­zu ei­ne gro­ße Men­ge an Per­so­nen her­ab­zu­wür­di­gen. Fällt Ih­nen das nicht auf?

    Sei­ne per­sön­li­che Ab­rech­nung die of­fen­sicht­lich aus ei­ner tie­fen Ver­letzt­heit und blin­den Wut her­aus ent­steht, ist un­er­träg­lich. Es feh­len für sei­ne phan­ta­sti­schen Ein­las­sun­gen auch sämt­li­che Be­le­ge.
    Na­tür­lich hat er nir­gend wo an­ders mehr ein Platt­form, weil sich die Leu­te er­schrocken von ihm ab­wen­den. Aber be­deu­tet Freund­schaft nicht auch Ka­me­ra­den auf ei­nen fal­schen Weg hin­zu­wei­sen, sie da­von ab­zu­rin­gen oder zu­min­dest ein ei­ne sach­li­che Bahn zu len­ken?

    Es ist wirk­lich scha­de, was für ei­ne Au­ßen­wir­kung Ih­re Platt­form lang­sam aus­strahlt.

    Im Üb­ri­gen hof­fe ich inn­stän­dig, dass Sie nicht wie der May­er es be­haup­tet, per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten wie IP-Adres­sen über den Be­such der Web­site hin­aus spei­chern. Das wä­re dann so­zu­sa­gen Mas­sen­da­ten­spei­che­rung für den Haus­ge­brauch. Höchst il­le­gal und ju­ri­stisch an­hand meh­re­rer Ur­tei­le ent­spre­chend ge­wür­digt.

  8. Sehr ge­ehr­ter Herr Un­be­ha­gen,

    ich mel­de zu­nächst Zwei­fel an der von Ih­nen be­haup­te­ten Iden­ti­tät an: Zum ei­nen ha­be ich Ih­ren Na­men ent­ge­gen Ih­rer im Kom­men­tar #5 ge­ma­chen An­deu­tung nicht im of­fi­zi­el­len On­line-Te­le­fon­buch ge­fun­den, zum zwei­ten ist die von Ih­nen im Kom­men­tar­for­mu­lar hin­ter­leg­te Mail-Adres­se nicht exi­stent (wor­über ich als Ad­mi­ni­stra­tor na­tür­lich per au­to­ma­ti­scher Ser­ver-Feh­ler­mel­dung in­for­miert wor­den bin). Sie wer­den ver­ste­hen, daß un­ter die­sen Um­stän­den der Ver­dacht er­wach­sen kann, daß hier je­mand un­ter fal­scher Flag­ge per­sön­li­che Ani­mo­si­tä­ten auf öf­fent­li­cher Büh­ne aus­tra­gen will. Wenn Ih­nen an per­sön­li­cher Glaub­wür­dig­keit ge­le­gen ist, darf ich Sie da­her zu­nächst um Zu­sen­dung Ih­rer tat­säch­li­chen Kon­takt-Adres­se bit­ten.

    An­son­sten wei­se ich dar­auf hin, daß es sich bei der »Für­ther Frei­heit« er­klär­ter­ma­ßen um ein Mei­nungs­por­tal han­delt. Für die auf die­ser Platt­form ver­öf­fent­lich­ten Bei­trä­ge ste­hen die na­ment­lich be­kann­ten und ge­nann­ten Au­torin­nen und Au­toren ge­ra­de, wo­bei dem Her­aus­ge­ber selbst­ver­ständ­lich auch ei­ne ge­wis­se Ver­ant­wor­tung im Rah­men der sog. Be­trei­ber­haf­tung zu­kommt. Die­ser Ver­ant­wor­tung glau­be ich in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren stets auf trans­pa­ren­te Wei­se ge­recht ge­wor­den zu sein. Ein­deu­ti­ge Schmä­hun­gen, Dis­kre­di­tie­run­gen und An­grif­fe ad ho­mi­nem wur­den und wer­den wei­ter­hin nicht ge­dul­det. An­son­sten ver­traue ich auf das Ur­teils­ver­mö­gen der Le­se­rin­nen und Le­ser, um die hier ge­fun­de­nen In­hal­te ent­spre­chend ein­zu­ord­nen und zu be­wer­ten.

    Was die Er­he­bung und Spei­che­rung be­nut­zer­be­zo­ge­ner Da­ten an­geht, so kön­nen Sie da­von aus­ge­hen, daß der ak­tu­el­len Rechts­la­ge Ge­nü­ge ge­tan wird: Per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten wie fe­ste IP-Adres­sen wer­den we­der er­ho­ben noch ge­spei­chert und schon gleich gar nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben. Die für die Dau­er von 30 Ta­gen tem­po­rär zwi­schen­ge­spei­cher­ten Zu­griff­sta­ti­sti­ken wei­sen nur an­ony­mi­sier­te Auf­sum­mie­run­gen von Zu­grif­fen pro Tag, meist­ge­le­se­ne Ar­ti­kel, Top-Such­be­grif­fe etc. aus.

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