Beiträge zum Stichwort »Lyrik«

Pe­trar­ca, al­ter Schwe­de

11. Januar 2011 | von
Pe­trar­ca, al­ter Schwe­de

Ich find schon dei­ne Phan­ta­sie­geschich-
ten grau­en­haft, doch über­haupt kein Kopf
hab ich für dei­nen Ly­rik­quatsch. Wie’n Kropf,
ist der, so ass­lig, krank und über­flüs­sig!
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Das Ka­mel

5. Januar 2011 | von
Das Ka­mel

Es ruht im Sand mit Ma­je­stät,
viel tau­send Jah­re schon.
Der Blick ist un­be­wegt.

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Die Pan­the­rin

30. Dezember 2010 | von
Die Pan­the­rin

Die Pan­the­rin, die rä­kelt sich,
wacht auf aus lan­gem Schlum­mer.
Putzt Fell und Pfo­ten säu­ber­lich,
streift ab den inn’ren Kum­mer.
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Ge­dan­ken am Gleis (6)

12. Dezember 2010 | von
Ge­dan­ken am Gleis (6)

Run­ter­ge­kom­men.
Voll­kom­men leer, sinn­los und
des­il­lu­sio­niert.

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Ge­dan­ken am Gleis (5)

11. Dezember 2010 | von
Ge­dan­ken am Gleis (5)

Wip­pen­de Ze­hen,
noch ein schnel­ler Blick zur Uhr,
quiet­schen­de Brem­sen.

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Ge­dan­ken am Gleis (4)

10. Dezember 2010 | von
Ge­dan­ken am Gleis (4)

Ziel­si­cher er­greift
das ban­ge War­ten Be­sitz
vom er­schöpf­ten Traum.

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Ge­dan­ken am Gleis (3)

9. Dezember 2010 | von
Ge­dan­ken am Gleis (3)

Fra­gen ab­weh­rend
folgt der Blick end­lo­sem Traum.
Das Ziel ist be­kannt.

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Ge­dan­ken am Gleis (2)

6. Dezember 2010 | von
Ge­dan­ken am Gleis (2)

Ur­laubs­wei­se frei.
Zent­ner der Er­in­ne­rung
schnell ab­ge­ge­ben.

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Ge­dan­ken am Gleis (1)

3. Dezember 2010 | von
Ge­dan­ken am Gleis (1)

Son­nen­sehn­sucht war,
so be­gehrt wie ver­las­sen,
da­heim­ge­blie­ben.

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Ter­zin­chen, ach

23. November 2010 | von
Ter­zin­chen, ach

Ver­trau mir bit­te kein Ge­heim­nis an!
Du weißt doch, mein Ge­dächt­nis ist so mies,
daß ich mir nie und nim­mer mer­ken kann:

soll ich nun das ver­ges­sen oder dies? ... [wei­ter]



Mall – Ein Bei­trag für das Som­mer­loch

31. August 2010 | von
Mall – Ein Bei­trag für das Som­mer­loch

In den letz­ten Wo­chen sind eher sel­ten Mel­dun­gen über Neu­zu­gän­ge in un­se­rem niegel­nagelneuen (Noch-nicht-)Massenmedium ein­ge­tru­delt. Was, wie ich ver­mu­te, am Sommer­loch liegt. Er­freu­li­cher­wei­se scheint in der Stadt grad nichts Drin­gen­des an­zu­lie­gen. Mit die­sem Bei­trag fol­ge ich der wie­der­hol­ten, und mit je­der Wie­der­ho­lung hef­ti­ge­ren Auf­forderung des rüh­ri­gen, vor schier un­er­schöpf­li­cher En­er­gie strot­zen­den ... [wei­ter]