Beiträge zum Stichwort »Ko­mik«

Wenn es den Rei­chen gut geht...

9. November 2017 | von
Wenn es den Rei­chen gut geht...

...geht es al­len gut! Nach un­be­stä­tig­ten Be­rich­ten soll die­ser wei­se Spruch am Ein­gangs­be­reich des neu­en »Lu­d­wig-Er­hard-Bun­­kers« ver­ewigt wer­den. Die Fin­dungs­kom­mis­si­on aus Jung, Kurz und Söder konn­te sich lei­der nicht auf ei­ne Ver­si­on der Aus­füh­rung ei­ni­gen. Jung woll­te un­be­dingt ei­ne LED-Lauf­­schrift mit aku­sti­scher Un­ter­ma­lung (»Üb’ im­mer Treu und Red­lich­keit«) ha­ben, da dies mit dem Glocken­spiel auf ... [wei­ter]



Vor­sicht, die will sich wirk­lich in­te­grie­ren!

23. Oktober 2016 | von
Vor­sicht, die will sich wirk­lich in­te­grie­ren!

Am Diens­tag, dem 18. Ok­to­ber 2016 war ich bei ei­ner Ak­ti­on, die das Für­ther So­zi­al­fo­rum zu­sam­men mit dem Für­ther Bünd­nis ge­gen Rechts­ex­tre­mis­mus und Ras­sis­mus zur Mo­bi­li­sie­rung ge­gen das baye­ri­sche In­te­gra­ti­ons­ge­setz durch­ge­führt hat. Da­bei trat ei­ne als Fuß­ball­spie­le­rin und Mi­ni­stran­tin ge­klei­de­te Afri­ka­ne­rin vor dem CSU-Bü­ro auf. Die Ver­an­stal­ter woll­ten zei­gen, dass die Äu­ße­rung des CSU-Ge­ne­ral­se­kre­tärs Scheu­er ... [wei­ter]



Land­nah­me von kul­tur­frem­den Le­be­we­sen und ih­re man­geln­de In­te­gra­ti­ons­be­reit­schaft

4. Januar 2016 | von
Land­nah­me von kul­tur­frem­den Le­be­we­sen und ih­re man­geln­de In­te­gra­ti­ons­be­reit­schaft

Das er­ste Mal fie­len mir die An­fän­ge der sich an­kün­di­gen­den In­va­si­on zwi­schen Vach und Sta­deln im Win­ter 2008 auf: Ein Bau­werk, das of­fen­sicht­lich un­ge­neh­migt er­rich­tet wur­de. Ein Sam­mel­su­ri­um von durch­ein­an­der auf­ge­häuf­ten Höl­zern – ei­ne Er­in­ne­rung an Slum und Fa­ve­la. Nicht die ge­ring­ste Ähn­lich­keit mit den mo­men­tan be­vor­zug­ten Bau­haus-An­­mu­tun­­­gen. Und dann noch in der Nä­he: Zeug­nis­se ... [wei­ter]



Schwein ge­habt, MIB!

11. Juni 2015 | von
Schwein ge­habt, MIB!

Schwein ge­habt, MIB! Da hat Euch die Stadt ja noch ein­mal im letz­ten Mo­ment aus der Pat­sche ge­hol­fen. Ein so schö­nes glä­ser­nes Ober­ge­schoss habt Ihr auf Eu­re »Neue Mit­te« ge­setzt und dann wer­det Ihr es nicht los. Zu­min­dest nicht so, wie Ihr Euch das vor­ge­stellt habt. Für ir­gend­wel­che Bü­ros ist das Pan­ora­ma­ge­schoss echt zu scha­de. An den Lud­wigs­bahn­hof soll­te es mit sei­ner Stahl-Glas-Kon­struk­ti­on er­in­nern. ... [wei­ter]



Die Mud­der kummd!

10. Mai 2015 | von
Die Mud­der kummd!

Die Mud­der kummd! – Ä Gschpräch zwi­schen Sohn (Er) und Schwie­cher­doch­der (Sie) Sie: Woss machsdn edz ei­gend­li am sunn­dooch? Hossd scho woss ge­b­land? Er: Woss soll­mern scho machn? Wenns sche­ens wed­der is, dann gen­ger­mer nachm essn äweng schba­zi­ern und wenn ka sche­ens wed­der is, dann , dann, dann … wass i aa ned. Des wer­mer dann scho se­eng. Sie: Woss du machsd – ned wir, hob­bi gfroochd. ... [wei­ter]



Der Fär­der Ruf od­der der Watz­mann is aa in Färd

26. April 2015 | von
Der Fär­der Ruf od­der der Watz­mann is aa in Färd

Der Fär­der Ruf od­der der Watz­mann is aa in Färd (in me­mo­ri­am Wolf­gang Am­bros) od­der in­zwi­schen is des a scho ä Rä­mi­nes­zens. Er: So­och äm­ool frau, heersd du des aa? Sie: Iich heer nix. Er: Na. Iich heers ganz ge­nau. Wäi wenn mi an­ner rufn däd. Sie: Du schbinnsd doch. Ich hobb ohrn wäi ä lux. Und wenn iich nix heer, dann is dou nix. Er: Naa. Du hossd ned rechd. Es heerd si oo, als wenn mi an­ner rufn däd. Dou wid­der! ... [wei­ter]



Des­sous­kauf

30. November 2014 | von
Des­sous­kauf

Hei­er hodd si der hei­ner dengd, kaa­fi mei­ner frau mool woss zou weih­nachdn, mid­dems si­cher ned rech­nd. Und dou hod­der­si dengd, iich kaaf ihr mool des­sous, weil des hob­bi in 42 johr ehe noch nie gmachd. Er is al­so in su­ern loodn nei und hodd gs­achd: »Iich hädd gern ä un­der­wäsch fier mei frau.« Und wei­ler ned bläid is hod­der glei gs­achd: »Mei frau brauchd bei die klei­der 40 und hodd ä bh-grö­ße vo B, des hob­bi nooch­schaud.« ... [wei­ter]



Hal­lo­ween

27. Oktober 2014 | von
Hal­lo­ween

Al­so, däi nervn mi fei, di ban­gerdn mid ihrm ameri­ga­nischn scheiss. »Sü­ßes oder Sau­res!« Ä su­woss bläids. Do sten­ners dou, mid he­xn­hüt aff di köpf und krum­me noosn od­der mid su ko­mi­sche mas­gn wäi än lang­zuch­ner dodnkubf. Man­che se­eng a aus wäi ä kür­bis! Wäi ä kür­bis! Ich halds ned aus! Al­les wäi am fa­sching! Der­bei is nu vuhrm 11.11. Ob­ber von ameri­ga is ja nu nie woss gscheids kum­mer. .. [wei­ter]



Der ganz ge­wöhn­li­che Weih­nachts­stress

6. Dezember 2012 | von
Der ganz ge­wöhn­li­che Weih­nachts­stress

Der Oster­ha­se und San­ta Claus tref­fen sich zu­fäl­lig auf dem Christ­kind­les­markt. Zu­sam­men trin­ken sie ei­ne Tas­se Glüh­wein. Oster­ha­se: Gut siehst du aus. Hast du ab­ge­nom­men? San­ta Claus (streicht sich über den noch im­mer mäch­ti­gen Bauch): Ja, ich muss­te. Nach dem Un­fall im letz­ten Jahr hat man mir na­he­ge­legt, ein paar Pfun­de zu ver­lie­ren. Pein­li­che Ge­schich­te ... [wei­ter]



Jen­seits al­ler Greu­ther-Eu­pho­rie

28. Juli 2012 | von
Jen­seits al­ler Greu­ther-Eu­pho­rie

Seit je­ner über­wäl­ti­gen­den Auf­stiegs­fei­er vor dem Rat­haus ha­ben sich -zig­tau­sen­de als Spiel­ver­ei­ni­gungs­fans ge­outet. Vie­le Pro­jek­te zur Un­ter­stüt­zung des ge­lieb­ten Ver­eins sind im Lau­fen. Grün-Weiß ist die Far­be der Sai­son und von SPD-Mehr­heit bis zum Neo-Na­­zi ver­sucht man vom po­si­ti­ven Image die­ser Kom­bi­na­ti­on zu pro­fi­tie­ren. Doch im Ver­lauf der all­um­fas­sen­den Eu­pho­rie muss man lei­der, lei­der ei­ni­ge ... [wei­ter]



Fürth ist se­xy

24. April 2012 | von
Fürth ist se­xy

Jen­seits der schon vor­lie­gen­den ge­druck­ten Für­ther Stadt­ge­schich­ten liegt seit kur­zer Zeit ein Büch­lein vor, das zum schnup­pern­den Le­sen an­regt: »Fürth ist se­xy«. In kur­zen, nicht zu­sam­men­hän­gen­den Ka­pi­teln fla­niert der Au­tor durch Fürth, schweift kurz ab, um Zu­sam­men­hän­ge ein­zu­flech­ten und kehrt mit ei­ner Poin­te zum Aus­gangs­punkt zu­rück. Die­se Schrei­be macht Stim­mung und ne­ben­her er­fährt man so ... [wei­ter]



Die klei­ne Ge­schich­te von der Au­gen­du­sche

15. März 2012 | von
Die klei­ne Ge­schich­te von der Au­gen­du­sche

Es be­gab sich vor über 15 Jah­ren, dass ei­ne Haupt­schu­le ei­nen mo­der­nen Er­wei­te­rungs­bau be­kam mit ei­ni­gen Fach­räu­men und Klas­sen­zim­mern – aber oh­ne Schü­ler­toi­let­ten. Un­ter an­de­rem wur­de ein Un­ter­richts­raum und zwei Vor­be­rei­tungs­räu­me für das Fach Physik/Chemie ge­baut. Der da­ma­li­ge von der Schul­lei­tung be­auf­trag­te Zu­stän­di­ge für den Fach­be­reich hat es ge­schafft, dass der Ar­chi­tekt von über­zo­ge­nen Ein­rich­tun­gen ... [wei­ter]