Fragen?
Hier gibt es Antworten:
Na, warum wohl? Weil wir es können!
Die Liebe zur Heimat- bzw. Wahlheimatstadt Fürth, der Wunsch, ein Netzwerk zu knüpfen unter den kreativen und produktiven Köpfen dort sowie das womöglich naive Bestreben, die Welt ein klein wenig besser zu machen. Unserem blogerfahrenen Gründer kam die Idee zu einer Internet-Postille mit lokaler Fokussierung im Mai 2010 während eines Wanderurlaubs fernab der Heimat; seither sucht er nach Gleichgesinnten, die seine Vision teilen und das ambitionierte Projekt in freier Mitarbeit zu einem echten Gemeinschaftswerk reifen lassen…
Ihr wollt wohl der Lokalpresse Konkurrenz machen?
Aber nein: Eine umfassende und solide »Informations-Grundversorgung« mit journalistisch sauber aufbereiteten Recherchen und objektiven Meldungen aus allen Ressorts wäre mit ehrenamtlichen Kräften doch gar nicht zu leisten. Außerdem wollen wir erklärtermaßen kein Stück vom hart umkämpften Werbe-Kuchen abhaben. Wenn wir mit unserem ergänzenden Angebot freilich eine Bedarfslücke füllen und auch unter traditionellen Zeitungslesern Aufmerksamkeit binden sollten, dann hat das sicher gute Gründe. Aber wir hindern ja niemanden daran, unsere Vision des »freien Bürgers als freien Publizisten« zu übernehmen und auf eigener Plattform umzusetzen!
Wieso lese ich hier überwiegend seichtes Geschreibsel und keinen knallharten Enthüllungsjournalismus?
Weil es für knallharten Enthüllungsjournalismus knallharte Enthüllungsjournalisten braucht. Wenn Sie ein solcher sein sollten, unterstützen wir Sie nach Kräften und verschaffen Ihnen ein weitreichendes Sprachrohr! Die in völlig anderen Branchen berufstätigen Herausgeber sehen sich hingegen primär als Infrastrukturbetreiber dieser Plattform, weniger als themensetzende Inputgeber und schon gar nicht als rasende Reporter…
Wie finanziert sich diese Website?
Während bei der klassischen (Papier-)Zeitung die Kosten für Herstellung und Vertrieb über den Verkaufspreis und über Werbeeinnahmen wieder erwirtschaftet werden müssen, fallen bei einem reinen Internet-Projekt kaum nennenswerte Aufwendungen an: Die Webhosting-Kosten bewegen sich pro Monat im einstelligen Euro-Bereich und werden von den Herausgebern getragen. Da sich alle Mitwirkenden ehrenamtlich einbringen, müssen auch keine Autoren-Honorare refinanziert werden.
Wie kann ich hier einen Artikel einstellen?
Wer hier mitmachen möchte und sich sprachlich für einigermaßen versiert hält, bekommt auf Anfrage eine eigene Benutzer-Kennung zugeteilt, unter der man sich auf dieser Website anmelden kann und Zugang zum internen Verwaltungsbereich erhält. Dort können eigene Artikel angelegt, verschlagwortet und einer Rubrik zugewiesen werden. Die Bedienung des Blogs ist sehr einfach und selbsterklärend, unseren Autoren und Autorinnen wird gleichwohl eine ausführliche und an die speziellen Verhältnisse dieses Blogs angepaßte Anleitung als Online-Hilfe an die Hand gegeben. Wem selbst das als zu kompliziert erscheint, reicht seine Werke nebst Fotos in Rohfassung ein und überläßt das formgerechte Einstellen dem Webmaster!
Warum kann ich mich nicht mehr unter meinem Benutzernamen einloggen?
Vermutlich haben Sie Ihre wunschgemäß eingerichtete Benutzerkennung niemals aktiv benutzt, also weder einen Artikel veröffentlicht noch einen Termin in den Veranstaltungskalender eingestellt. Zur Wahrung der Übersicht werden derartige »Karteileichen« von uns hin und wieder gelöscht; Sie können sich bei Interesse aber gerne erneut einen Benutzerzugang einrichten lassen…
Ich bin Sprecher(in) der Partei x (des Vereins y, der Bürgerinitiative z) und habe Euch unlängst unsere aktuelle Pressemitteilung in Kopie zugeleitet. Wieso finde ich die hier jetzt nicht wieder?
Ganz einfach: Weil wir keine weitere Schneeballschleuder betreiben, sondern ein anspruchsvolles Stadtmagazin mit eigenem Profil etablieren wollen. Jede(r) kann hier mitmachen, aber etwas kreative Eigenleistung ist in jedem Falle gefragt und unabdingbar. Einen Veröffentlichungs-Automatismus gibt es nicht, schon gar nicht für 08/15-Pressemitteilungen, die in identischem Wortlaut an alle möglichen Medien verteilt worden sind. Dessen ungeachtet können Sie unseren Terminkalender selbst mit eigenen Angaben bestücken, wenn Sie formlos um eine Benutzerkennung dafür nachsuchen.
Werden abgegebene Kommentare zensiert?
Nein, sofern sie sich im Rahmen der vom Recht auf freie Meinungsäußerung defiinierten Grenzen bewegen. Persönliche Beleidigungen, Aufrufe zu Straftaten und andere Überschreitungen des rechtlich Zulässigen werden selbstverständlich – wie bei allen anderen Medienangeboten auch – schon aus Gründen der Betreiberhaftung schnellstmöglich unkenntlich gemacht. Wir wollen hier eine gediegene Debattenkultur etablieren und bitten daher alle Diskussionsteilnehmer und -teilnehmerinnen, das ihre dazu beizutragen.
Däi Foddos sann mir allesamt vill zu klaa, dou erkennt mer ja fassd gor nix?
No klick hall draff, mei Goude(r), nochherd werrn’s doch glei vill gresser!
Wie erfahre ich von neuen Artikeln oder Kommentaren?
Am einfachsten über die beiden getrennt angebotenen RSS-Feeds für Beiträge und Kommentare. In der Einzelansicht eines jeden Artikels ist zudem ein individueller Feed nur für die zu diesem Beitrag eingehenden Kommentare verfügbar. Wer noch kein geeignetes Lese-Programm hat, möge den Einsatz des schnellen und schlanken Browsers Opera erwägen, der einen sehr schönen Feed-Reader eingebaut mitbringt.
Auf welchen Plattformen seid Ihr noch präsent?
Wir speisen unsere Artikel automatisch in Accounts auf Facebook und Twitter ein. Zudem wird unterhalb eines jeden Artikels und einer jeden Seite eine Zeile mit Icons der populären Netzwerke eingeblendet, über die der jeweilige Beitrag den eigenen »Freunden« weiterempfohlen werden kann. Die Herausgeber haben entschieden, von einer weitergehenden Beteiligung in sozialen Netzwerken abzusehen. Die Gründe dafür können hier und da nachgelesen werden.
Welche Technik werkelt hier hinter der Fassade?
Fuerther-Freiheit.info ist ein Blog auf der Basis der frei verfügbaren Software WordPress. Dem im Magazinstil gehaltenen Layout liegt das WordPress-Theme »BranfordMagazine« von Michael Oeser zugrunde, welches wir in eigener Regie noch etwas modifiziert, erweitert und nach unseren Vorstellungen optimiert haben. Zusätzliche Funktionalitäten werden über diverse Plugins realisiert, die unser Mitherausgeber und System-Administrator auch in seinem privaten Blog einsetzt und dort auf einer eigenen Seite vorstellt.
Das klingt interessant. Kann man mehr erfahren über die Arbeit hinter den Kulissen?
Man kann, aber nicht hier, sondern in des Webmasters eigenem Hinterstübchen. Da wird auch der eine oder andere kleine Gag zur visuellen Gestaltung dieser Website verraten…
Ich will keine Artikel schreiben, dieses Projekt aber dennoch fördern. Was kann ich tun?
Sie könnten dem Mann im Maschinenraum eine kleine Überraschung von seinem Wunschzettel bei amazon.de oder auch eine bescheidene Geldspende via PayPal zukommen lassen:
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Beides fördert Motivation und Ausdauer und bestärkt den virtuellen Strippenzieher im guten Gefühl, sich an einer sinnvollen Baustelle aufzuarbeiten. Herzlichen Dank für jede Zuwendung, in welcher Form und Höhe auch immer!


















