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	<title>Kommentare für Fürther Freiheit</title>
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	<description>Die unabhängige Plattform für engagierte BürgerInnen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:04:39 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Alles nur Theater? von Fürther Freiheit</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2010/06/22/alles-nur-theater/#comment-1968</link>
		<dc:creator>Fürther Freiheit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:04:39 +0000</pubDate>
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		<description>Pressespiegel: »&lt;a href=&quot;http://www.nordbayern.de/region/fuerth/ein-leben-nach-der-quelle-1.2074632&quot;&gt;Ein Leben nach der Quelle&lt;/a&gt;« (&lt;em&gt;FN&lt;/em&gt;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pressespiegel: »<a href="http://www.nordbayern.de/region/fuerth/ein-leben-nach-der-quelle-1.2074632">Ein Leben nach der Quelle</a>« (<em>FN</em>)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Den Knick knicken? von Fürther Freiheit</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2010/07/08/den-knick-knicken/#comment-1967</link>
		<dc:creator>Fürther Freiheit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:02:36 +0000</pubDate>
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		<description>Pressespiegel: »&lt;a href=&quot;http://www.nordbayern.de/region/fuerth/ein-klares-nein-zum-s-bahn-schwenk-1.2079088&quot;&gt;Ein klares Nein zum S-Bahn-Schwenk&lt;/a&gt;« (&lt;em&gt;FN&lt;/em&gt;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pressespiegel: »<a href="http://www.nordbayern.de/region/fuerth/ein-klares-nein-zum-s-bahn-schwenk-1.2079088">Ein klares Nein zum S-Bahn-Schwenk</a>« (<em>FN</em>)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rudolf-Breitscheid-Straße: Das Ringen um das beste Verfahren von Fürther Freiheit</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2011/12/08/rudolf-breitscheid-strasse-das-ringen-um-das-beste-verfahren/#comment-1966</link>
		<dc:creator>Fürther Freiheit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:20:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=1282#comment-1966</guid>
		<description>An dieser Stelle wird die Diskussion nunmehr geschlossen und unter einem &lt;a href=&quot;http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/15/irritierende-entwicklungen-rund-um-den-architektenworkshop-neue-mitte-fuerth/&quot;&gt;neuen Artikel zum gleichen Thema&lt;/a&gt; weitergeführt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle wird die Diskussion nunmehr geschlossen und unter einem <a href="http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/15/irritierende-entwicklungen-rund-um-den-architektenworkshop-neue-mitte-fuerth/">neuen Artikel zum gleichen Thema</a> weitergeführt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Kindheit in der Südstadt von André Rupprecht</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2011/03/20/eine-kindheit-in-der-suedstadt/#comment-1957</link>
		<dc:creator>André Rupprecht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:48:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=944#comment-1957</guid>
		<description>Hello Tara,

i have to ask my parents if they know your grandmother Inge. My parents life since 1966 in Salzstraße 8. I think they must know Inge Mohr. ;) Thank you for your fine comment. 

Greetings from Fuerth,

Andy

P.S. Sorry for my bad english!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello Tara,</p>
<p>i have to ask my parents if they know your grandmother Inge. My parents life since 1966 in Salzstraße 8. I think they must know Inge Mohr. ;) Thank you for your fine comment. </p>
<p>Greetings from Fuerth,</p>
<p>Andy</p>
<p>P.S. Sorry for my bad english!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antikapitalistische Vorabenddemonstration zum 1. Mai in Fürth von Bürgertum</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/06/antikapitalistische-vorabenddemonstration-zum-ersten-mai-in-fuerth/#comment-1956</link>
		<dc:creator>Bürgertum</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:28:20 +0000</pubDate>
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		<description>Proletarier aller Länder vereinigt euch - ich kann den marxistischen Sermon einfach nicht mehr hören. Geht Arbeiten und verdient eigenes Geld, dann hört das mit dem Demonstrieren gleich auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Proletarier aller Länder vereinigt euch &#8211; ich kann den marxistischen Sermon einfach nicht mehr hören. Geht Arbeiten und verdient eigenes Geld, dann hört das mit dem Demonstrieren gleich auf.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antikapitalistische Vorabenddemonstration zum 1. Mai in Fürth von Timo Müller</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/06/antikapitalistische-vorabenddemonstration-zum-ersten-mai-in-fuerth/#comment-1955</link>
		<dc:creator>Timo Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:01:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=1493#comment-1955</guid>
		<description>Zu aller erst möchte ich festhalten, dass ich mich immer über kritische Kommentare freue, da solche in einer demokratischen Gesellschaft auch Platz haben müssen und  für einen Meinungsaustausch sorgen.

Mein Artikel mag auf Sie subjektiv wirken, auf mich wirkt er (natürlich auch eine subjektive Ein&#173;schätzung) objektiv, da keine politische Stellungnahme von mir als Autor vorliegt. Für mich als freier Journalist, der auch für anerkannte Medien schreibt, gilt daher auch der Objektivitätsanspruch. Meine selbst auferlegte Rolle als Autor bei der &quot;Fürther Freiheit&quot; besteht darin, über politische Aktivitäten seitens linkspolitischer Gruppen wie auch neonazistischer Organisationen zu berichten. Der Grund dafür ist ganz einfach: Viel wird in den etablierten Medien einfach heraus gekürzt und weg gelassen, bzw. einige Standpunkte werden gar nicht genannt.

Sie beziehen sich in ihrer Argumentation auf eine Demonstration, bei der angeblich mit angespitzten Fahnenstangen auf PolizistInnen eingeschlagen worden ist. Ihre Quelle ist also lediglich die Polizei&#173;pressemitteilung. DemonstrationsteilnehmerInnen behaupten allerdings, dass dort keine angespitz&#173;ten Fahnenstangen zu sehen waren. Auch PressefotografInnen mit denen ich zu zusammen arbeite ist so etwas nicht aufgefallen. Wieso können Sie sich dann so sicher sein, dass dort (vorsätzlich) angespitzte Fahnenstangen mitgeführt wurden? Der Polizeipresse darf man auch nicht immer alles glauben. Ein Beispiel aus dem Jahr 2007: Die Polizei gab an, dass bei den Ausschreitungen während des G8 Gipfels in Rostock mehrere hundert PolizistInnen durch &quot;Chaoten&quot; verletzt wurden. Im Nach&#173;hinein hat sich heraus gestellt, dass diese Zahl frei erfunden war und die PolizistInnen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, meist durch Pfefferspray (eingesetzt an diesem Tag von den eigenen KollegInnen) verletzt wurden. Die Polizei hat in ihrer Funktion als exekutive  Behörde die Medien und die Gesellschaft getäuscht um Horrorszenarien heraufzu beschwören (»linke Chaoten«). Welches politische Interesse dahinter steckt darf sich jedeR selbst fragen.

Anknüpfen könnte ich auch an eine Geschichte aus Sachsen, in der von der Polizeiführung die Anweisung an die BeamtInnen der Kriminalpolizei (Fachkommisariat Staatschutz) kam, neonazisti&#173;sche Gewalttaten nicht mehr als solche zu registrieren. Die Liste ist sehr lang und wer sich damit tiefergehend beschäftigen will, wird im Internet und in Artikeln -auch von etablierten Medien- einiges dazu finden.

Sie finden es legitim, dass also Fahnenstangen auf Demonstrationen verboten werden? Damit würden Sie einem tiefen Eingriff in unsere Versammlungs&#173;freiheit befürworten. Das kann doch wohl nicht im Interesse einer demokratischen Gesellschaft sein, denn überall dort wo die Versammlungs&#173;freiheit eingeschränkt ist, herrscht ein Klima der Unterdrückung.

&quot;Linksextrem&quot; ist ein Begriff den ich grundsätzlich ablehne, genauso wie den &quot;Rechtsextremismus&#173;begriff&quot;. Diese diffamieren etliche zivilgesellschaftliche Initiativen und vermitteln ein sehr abstruses Bild der politischen Landschaft. Das &quot;Autonome&quot; grundsätzlich &quot;gewalttätig&quot; sind ist mir auch neu. Die Geschichte der Autonomen zeigt, solange sich die Polizei im Hintergrund hält, wird es auch auf Demonstrationen keine Ausschreitungen geben. Sehr gut zu sehen übrigens am 1.Mai 2012 in Nürnberg. Eine absolut friedliche Demonstration, obwohl es einen &quot;schwarzen Block&quot; gab. Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen das Buch &quot;Die Autonomen&quot; (konkret Verlag).

Wie Sie sicherlich gemerkt habe, &quot;gender&quot; ich alles ;) PolizistInnen, BürgerInnen, usw. Das hat ganz einfach den Grund: Ich möchte dazu beitragen, dass sich auch in der Sprache eine Gleichstellung von Frauen und Männern etabliert. Nur weil man im Zuge einer patriarchalen Gesellschaftsentwicklung in keiner Geschlechtsneutralen Form redet und schreibt, heißt das nicht, dass ich das  auch so um&#173;setzen muss. Auch etliche Organisationen, Verbände, Gewerkschaften und sogar die Fürther Freiheit &quot;gendert&quot; auf diese Art.

Ich hoffe ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in meine Motivation geben, den Text so zu schreiben wie er auch veröffentlicht wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu aller erst möchte ich festhalten, dass ich mich immer über kritische Kommentare freue, da solche in einer demokratischen Gesellschaft auch Platz haben müssen und  für einen Meinungsaustausch sorgen.</p>
<p>Mein Artikel mag auf Sie subjektiv wirken, auf mich wirkt er (natürlich auch eine subjektive Ein&shy;schätzung) objektiv, da keine politische Stellungnahme von mir als Autor vorliegt. Für mich als freier Journalist, der auch für anerkannte Medien schreibt, gilt daher auch der Objektivitätsanspruch. Meine selbst auferlegte Rolle als Autor bei der &raquo;Fürther Freiheit&laquo; besteht darin, über politische Aktivitäten seitens linkspolitischer Gruppen wie auch neonazistischer Organisationen zu berichten. Der Grund dafür ist ganz einfach: Viel wird in den etablierten Medien einfach heraus gekürzt und weg gelassen, bzw. einige Standpunkte werden gar nicht genannt.</p>
<p>Sie beziehen sich in ihrer Argumentation auf eine Demonstration, bei der angeblich mit angespitzten Fahnenstangen auf PolizistInnen eingeschlagen worden ist. Ihre Quelle ist also lediglich die Polizei&shy;pressemitteilung. DemonstrationsteilnehmerInnen behaupten allerdings, dass dort keine angespitz&shy;ten Fahnenstangen zu sehen waren. Auch PressefotografInnen mit denen ich zu zusammen arbeite ist so etwas nicht aufgefallen. Wieso können Sie sich dann so sicher sein, dass dort (vorsätzlich) angespitzte Fahnenstangen mitgeführt wurden? Der Polizeipresse darf man auch nicht immer alles glauben. Ein Beispiel aus dem Jahr 2007: Die Polizei gab an, dass bei den Ausschreitungen während des G8 Gipfels in Rostock mehrere hundert PolizistInnen durch &raquo;Chaoten&laquo; verletzt wurden. Im Nach&shy;hinein hat sich heraus gestellt, dass diese Zahl frei erfunden war und die PolizistInnen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, meist durch Pfefferspray (eingesetzt an diesem Tag von den eigenen KollegInnen) verletzt wurden. Die Polizei hat in ihrer Funktion als exekutive  Behörde die Medien und die Gesellschaft getäuscht um Horrorszenarien heraufzu beschwören (»linke Chaoten«). Welches politische Interesse dahinter steckt darf sich jedeR selbst fragen.</p>
<p>Anknüpfen könnte ich auch an eine Geschichte aus Sachsen, in der von der Polizeiführung die Anweisung an die BeamtInnen der Kriminalpolizei (Fachkommisariat Staatschutz) kam, neonazisti&shy;sche Gewalttaten nicht mehr als solche zu registrieren. Die Liste ist sehr lang und wer sich damit tiefergehend beschäftigen will, wird im Internet und in Artikeln -auch von etablierten Medien- einiges dazu finden.</p>
<p>Sie finden es legitim, dass also Fahnenstangen auf Demonstrationen verboten werden? Damit würden Sie einem tiefen Eingriff in unsere Versammlungs&shy;freiheit befürworten. Das kann doch wohl nicht im Interesse einer demokratischen Gesellschaft sein, denn überall dort wo die Versammlungs&shy;freiheit eingeschränkt ist, herrscht ein Klima der Unterdrückung.</p>
<p>&raquo;Linksextrem&laquo; ist ein Begriff den ich grundsätzlich ablehne, genauso wie den &raquo;Rechtsextremismus&shy;begriff&laquo;. Diese diffamieren etliche zivilgesellschaftliche Initiativen und vermitteln ein sehr abstruses Bild der politischen Landschaft. Das &raquo;Autonome&laquo; grundsätzlich &raquo;gewalttätig&laquo; sind ist mir auch neu. Die Geschichte der Autonomen zeigt, solange sich die Polizei im Hintergrund hält, wird es auch auf Demonstrationen keine Ausschreitungen geben. Sehr gut zu sehen übrigens am 1.Mai 2012 in Nürnberg. Eine absolut friedliche Demonstration, obwohl es einen &raquo;schwarzen Block&laquo; gab. Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen das Buch &raquo;Die Autonomen&laquo; (konkret Verlag).</p>
<p>Wie Sie sicherlich gemerkt habe, &raquo;gender&laquo; ich alles ;) PolizistInnen, BürgerInnen, usw. Das hat ganz einfach den Grund: Ich möchte dazu beitragen, dass sich auch in der Sprache eine Gleichstellung von Frauen und Männern etabliert. Nur weil man im Zuge einer patriarchalen Gesellschaftsentwicklung in keiner Geschlechtsneutralen Form redet und schreibt, heißt das nicht, dass ich das  auch so um&shy;setzen muss. Auch etliche Organisationen, Verbände, Gewerkschaften und sogar die Fürther Freiheit &raquo;gendert&laquo; auf diese Art.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in meine Motivation geben, den Text so zu schreiben wie er auch veröffentlicht wurde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antikapitalistische Vorabenddemonstration zum 1. Mai in Fürth von Ralph Stenzel</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/06/antikapitalistische-vorabenddemonstration-zum-ersten-mai-in-fuerth/#comment-1954</link>
		<dc:creator>Ralph Stenzel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:17:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=1493#comment-1954</guid>
		<description>Falsch ist aber auch der Singular »der Großbuchstabe&lt;strong&gt;n&lt;/strong&gt;«! ;-)

In Sachen inhaltliche Einseitigkeit möchte ich betonen, daß die Verantwortung dafür beim Autor bzw. bei der Autorin eines Artikels liegt (wie auch im &lt;a href=&quot;http://www.fuerther-freiheit.info/impressum/&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; hervorgehoben). Die Herausgeber schrei&#173;ten nur ein, wenn der &quot;gute Geschmack&quot; und die geltenden Gesetze der Meinungs&#173;freiheit Grenzen setzen. Das angemessen zu beurteilen ist nicht immer einfach, zumal bei tendenziösen Aussagen, mit denen man selbst nicht konform geht. Wir setzen aber auf Diskussion und Diskurs über die Kom&#173;mentarfunktion, um auch anderen Meinungen Raum zu geben und damit die Ausgewogenheit wieder&#173;herzustellen. Und das scheint ja auch zu funktionieren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Falsch ist aber auch der Singular »der Großbuchstabe<strong>n</strong>«! ;-)</p>
<p>In Sachen inhaltliche Einseitigkeit möchte ich betonen, daß die Verantwortung dafür beim Autor bzw. bei der Autorin eines Artikels liegt (wie auch im <a href="http://www.fuerther-freiheit.info/impressum/">Impressum</a> hervorgehoben). Die Herausgeber schrei&shy;ten nur ein, wenn der &raquo;gute Geschmack&laquo; und die geltenden Gesetze der Meinungs&shy;freiheit Grenzen setzen. Das angemessen zu beurteilen ist nicht immer einfach, zumal bei tendenziösen Aussagen, mit denen man selbst nicht konform geht. Wir setzen aber auf Diskussion und Diskurs über die Kom&shy;mentarfunktion, um auch anderen Meinungen Raum zu geben und damit die Ausgewogenheit wieder&shy;herzustellen. Und das scheint ja auch zu funktionieren&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antikapitalistische Vorabenddemonstration zum 1. Mai in Fürth von Gerd32</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/06/antikapitalistische-vorabenddemonstration-zum-ersten-mai-in-fuerth/#comment-1953</link>
		<dc:creator>Gerd32</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:23:41 +0000</pubDate>
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		<description>Der Bericht wirkt hier leider etwas einseitig und nicht neutral. Wenn sich linke Demonstrationen wiederholt nicht an Verordnungen halten, wenn Polizisten mit angespitzten Fahnenstangen angeg&#173;riffen werden [hier wird nicht wirklich jemand die Freilassung fordern? Hier wurden vorab - also geplant (!) - Fahnenstangen angespitzt, um mit Stichwaffen (unschuldige, nur ihren Job erfüllende!) Polizisten schwer verletzen und ggf. töten zu können!] und wenn immer und immer wieder wird die Öffentlichkeit und die Polizisten durch Würfe von Gegenständen, Böllern und co. gefährdet werden, dann ist es durchaus legitim, wenn Fahnenstangen verboten werden und das Vermummungsverbot durchgesetzt wird - selbst wenn diese Demo jetzt friedlich verlief (vielleicht auch nur wegen dem guten Einsatz der Polizei?).

Hier sollten sich friedliche Demonstranten lieber mal deutlich von ihren schwarzen Schafen vom linksextremen und autonomen Spektrum distanzieren - dann wirkt der Protest auch viel besser, als wenn man mit Gewalttätern zusammen auf die Straße geht bzw. für Gewalttäter entgegen rechtsstaatlicher Prinzipien die Freilassung fordert.

PS: Die deutsche Sprache kennt seit jeher das generische Maskulin, d. h. mit &quot;Die Gespräche der Fürther&quot; würde man sich korrekt ausdrücken und beide Geschlechter ansprechen - der Großbuch&#173;staben in &quot;Die Gespräche der FürtherInnen&quot; ist schlicht und einfach falsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht wirkt hier leider etwas einseitig und nicht neutral. Wenn sich linke Demonstrationen wiederholt nicht an Verordnungen halten, wenn Polizisten mit angespitzten Fahnenstangen angeg&shy;riffen werden [hier wird nicht wirklich jemand die Freilassung fordern? Hier wurden vorab - also geplant (!) - Fahnenstangen angespitzt, um mit Stichwaffen (unschuldige, nur ihren Job erfüllende!) Polizisten schwer verletzen und ggf. töten zu können!] und wenn immer und immer wieder wird die Öffentlichkeit und die Polizisten durch Würfe von Gegenständen, Böllern und co. gefährdet werden, dann ist es durchaus legitim, wenn Fahnenstangen verboten werden und das Vermummungsverbot durchgesetzt wird &#8211; selbst wenn diese Demo jetzt friedlich verlief (vielleicht auch nur wegen dem guten Einsatz der Polizei?).</p>
<p>Hier sollten sich friedliche Demonstranten lieber mal deutlich von ihren schwarzen Schafen vom linksextremen und autonomen Spektrum distanzieren &#8211; dann wirkt der Protest auch viel besser, als wenn man mit Gewalttätern zusammen auf die Straße geht bzw. für Gewalttäter entgegen rechtsstaatlicher Prinzipien die Freilassung fordert.</p>
<p>PS: Die deutsche Sprache kennt seit jeher das generische Maskulin, d. h. mit &raquo;Die Gespräche der Fürther&laquo; würde man sich korrekt ausdrücken und beide Geschlechter ansprechen &#8211; der Großbuch&shy;staben in &raquo;Die Gespräche der FürtherInnen&laquo; ist schlicht und einfach falsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rudolf-Breitscheid-Straße: Das Ringen um das beste Verfahren von Fürther Freiheit</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2011/12/08/rudolf-breitscheid-strasse-das-ringen-um-das-beste-verfahren/#comment-1952</link>
		<dc:creator>Fürther Freiheit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:23:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=1282#comment-1952</guid>
		<description>Pressespiegel: »&lt;a href=&quot;http://www.nordbayern.de/region/fuerth/furths-einzelhandler-konnen-auf-hilfe-hoffen-1.2056320&quot;&gt;Fürths Einzelhändler können auf Hilfe hoffen&lt;/a&gt;« (&lt;em&gt;FN&lt;/em&gt;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pressespiegel: »<a href="http://www.nordbayern.de/region/fuerth/furths-einzelhandler-konnen-auf-hilfe-hoffen-1.2056320">Fürths Einzelhändler können auf Hilfe hoffen</a>« (<em>FN</em>)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dejà-vu in der Stadt&#173;entwick&#173;lung &#8211; Verkauf des Kino&#173;grund&#173;stücks in der Gebhardtstraße von Fürther Freiheit</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/03/deja-vu-in-der-stadtentwicklung-verkauf-des-kinogrundstuecks-in-der-gebhardtstrasse/#comment-1950</link>
		<dc:creator>Fürther Freiheit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:30:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=1468#comment-1950</guid>
		<description>Pressespiegel: »&lt;a href=&quot;http://www.nordbayern.de/region/fuerth/kontroverse-diskussion-ums-kino-1.2048434&quot;&gt;Kontroverse Diskussion ums Kino&lt;/a&gt;« (&lt;em&gt;FN&lt;/em&gt;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pressespiegel: »<a href="http://www.nordbayern.de/region/fuerth/kontroverse-diskussion-ums-kino-1.2048434">Kontroverse Diskussion ums Kino</a>« (<em>FN</em>)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dejà-vu in der Stadt&#173;entwick&#173;lung &#8211; Verkauf des Kino&#173;grund&#173;stücks in der Gebhardtstraße von Christofer Hornstein</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/03/deja-vu-in-der-stadtentwicklung-verkauf-des-kinogrundstuecks-in-der-gebhardtstrasse/#comment-1949</link>
		<dc:creator>Christofer Hornstein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:34:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=1468#comment-1949</guid>
		<description>Zur Ergänzung von phsteffen:

Wenn Neubau im Kontrast zu einem Altbau steht, kann es durchaus im Dialog damit stehen. Die Diskussion um städtische Architektur auf Pro und Contra &quot;moderne&quot; Architektur oder &quot;moderne&quot; Architektur contra &quot;historisierende&quot; Architektur zu verkürzen, halte ich für absolut kontraproduktiv. Es geht um die Bildung von lebenswerten Straßen-, Platz- und Stadträumen. Auf diesem Gebiet hat die Moderne in den letzten 100 Jahren gänzlich versagt, viel zerstört und gleichzeitig nichts vergleichbares zu den historischen Straßen und Plätzen geschaffen. Hier gibt es großen  Nachholbedarf im Denken, Wahrnehmen und Handeln, gerade bei den Planern, aber eben auch bei den Entscheidern. Wer hier tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich wärmstens die Reihe &quot;Dortmunder Vorträge zur Stadt&#173;baukunst&quot;. herausgegeben von Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne.

Übrigens: Der OB und phsteffen liegen bzgl. Architektur ganz auf derselben Wellenlänge... ;-) Auch er ist der Meinung, dass man sich architektonisch etwas trauen sollte und ermutigt die Bauherren in der Gebhardtstraße ausdrücklich zur &quot;modernen Architektur&quot;. Memento tempus: Beim Bahnhofscenter, bei der Commerzbank in der Rudolf-Breitscheid-Straße, beim Lebenshilfehaus in der Ludwig-Erhard-Straße, beim Sparkassenhochhaus, um nur ein paar bekannte Bausünden der Moderne zu nennen, hat man sich &quot;architektonisch auch was mal getraut&quot;... Ich nenne die Ergebnisse nicht mutig, sondern im besten Wortsinn rücksichtslos...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ergänzung von phsteffen:</p>
<p>Wenn Neubau im Kontrast zu einem Altbau steht, kann es durchaus im Dialog damit stehen. Die Diskussion um städtische Architektur auf Pro und Contra &raquo;moderne&laquo; Architektur oder &raquo;moderne&laquo; Architektur contra &raquo;historisierende&laquo; Architektur zu verkürzen, halte ich für absolut kontraproduktiv. Es geht um die Bildung von lebenswerten Straßen-, Platz- und Stadträumen. Auf diesem Gebiet hat die Moderne in den letzten 100 Jahren gänzlich versagt, viel zerstört und gleichzeitig nichts vergleichbares zu den historischen Straßen und Plätzen geschaffen. Hier gibt es großen  Nachholbedarf im Denken, Wahrnehmen und Handeln, gerade bei den Planern, aber eben auch bei den Entscheidern. Wer hier tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich wärmstens die Reihe &raquo;Dortmunder Vorträge zur Stadt&shy;baukunst&laquo;. herausgegeben von Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne.</p>
<p>Übrigens: Der OB und phsteffen liegen bzgl. Architektur ganz auf derselben Wellenlänge&#8230; ;-) Auch er ist der Meinung, dass man sich architektonisch etwas trauen sollte und ermutigt die Bauherren in der Gebhardtstraße ausdrücklich zur &raquo;modernen Architektur&laquo;. Memento tempus: Beim Bahnhofscenter, bei der Commerzbank in der Rudolf-Breitscheid-Straße, beim Lebenshilfehaus in der Ludwig-Erhard-Straße, beim Sparkassenhochhaus, um nur ein paar bekannte Bausünden der Moderne zu nennen, hat man sich &raquo;architektonisch auch was mal getraut&laquo;&#8230; Ich nenne die Ergebnisse nicht mutig, sondern im besten Wortsinn rücksichtslos&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dejà-vu in der Stadt&#173;entwick&#173;lung &#8211; Verkauf des Kino&#173;grund&#173;stücks in der Gebhardtstraße von phsteffen</title>
		<link>http://www.fuerther-freiheit.info/2012/05/03/deja-vu-in-der-stadtentwicklung-verkauf-des-kinogrundstuecks-in-der-gebhardtstrasse/#comment-1948</link>
		<dc:creator>phsteffen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:59:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fuerther-freiheit.info/?p=1468#comment-1948</guid>
		<description>Man hat halt wirklich nichts daraus gelernt. Wir werden uns damit abfinden müssen, dass dieser OB das &quot;Prinzip basta&quot; einfach bequemer findet und das wird sich wohl leider auch nicht so schnell ändern. Sehr traurig, dass man sich von vorneherein auf einen Investoren festlegt, der, wie hier beschrieben, ja nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt ist in Fürth. 

Kleine Ergänzung: Ich halte Stahl und Glas nicht zwingend für schlimm und wenn es gut gemacht wird, darf ein neues Gebäude auch im Kontrast zu einem alten stehen (und nicht nur im &quot;Dialog&quot;). Man muss sich auch mal architektonisch was trauen dürfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat halt wirklich nichts daraus gelernt. Wir werden uns damit abfinden müssen, dass dieser OB das &raquo;Prinzip basta&laquo; einfach bequemer findet und das wird sich wohl leider auch nicht so schnell ändern. Sehr traurig, dass man sich von vorneherein auf einen Investoren festlegt, der, wie hier beschrieben, ja nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt ist in Fürth. </p>
<p>Kleine Ergänzung: Ich halte Stahl und Glas nicht zwingend für schlimm und wenn es gut gemacht wird, darf ein neues Gebäude auch im Kontrast zu einem alten stehen (und nicht nur im &raquo;Dialog&laquo;). Man muss sich auch mal architektonisch was trauen dürfen!</p>
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