»Fürther Freiheit« goes mobile

18. Oktober 2016 | von | Kategorie: Medien

Nachdem dieser Tage in einer On­line­stu­die zu lesen war, daß die mo­bi­le Internet-Nutzung wieder einmal stark zugenommen hat und nicht nur die junge Generation, sondern ins­be­son­de­re auch die ältere Benutzerschaft ver­stärkt mit dem Smartphone durch den virtuellen Kosmos surft, habe ich jetzt alle von mir betreuten WordPress-Websites und somit auch die »Fürther Freiheit« auf »responsive design« umgestellt.

Modern und übersichtlich: Mobil-Fassung einer Website (Foto: Ralph Stenzel)

Modern und übersichtlich: Mobil-Fassung einer Website (Foto: Ralph Stenzel)

Da deren nicht mehr ganz taufrische »Blog-Tapete« (engl. »Theme« genannt) das leider nicht von Haus aus hergibt, habe ich mich dazu einer nachträglich angeflanschten Plugin-Lösung bedienen müssen. Das Ergebnis ist aber keineswegs zweit­klas­sig, wie jeder sehen kann, der sich die »Fürther Freiheit« auf dem Smartphone zu Gemüte führt. Ganz im Gegenteil: Das gut lesbare und leicht bedienbare Mobil-Layout wirkt dy­na­misch und modern. Très Chic! Besucher können dennoch je­der­zeit zur traditionellen Desktop-Ansicht zurückwechseln, und damit ist dann jeglichen Geschmacks­prä­fe­ren­zen Genüge ge­tan…

Vielleicht kann ich mit dieser Neuerung ja den einen oder die andere zu einem neuen Artikel animieren? Ich würde mich freuen und nehme Zulieferungen gerne entgegen.

P.S.: Das Artikel-Foto zeigt übrigens die mit gleicher Technik realisierte Mobil-Fassung der Website von FürthWiki e. V., dem Förder- und Betreiberverein unseres lokalen Stadt­lexi­kons FürthWiki. Auch dort lohnt jeder Besuch!

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Ein Kommentar zu »»Fürther Freiheit« goes mobile«:

  1. Natürlich habe ich auch alle anderen von mir betriebenen oder betreuten WordPress-Installationen unverzüglich »mobilisiert«. Als Beispiele seien genannt die Website der hiesigen »Medien PRAXIS«, das Vereins-Blog von »FürthWiki e. V.«. sowie mein privates Blog »zonebattler’s homezone«. Am schicksten freilich kommt mein kleines Minolta-Museum daher: Der Mo­der­ni­sie­rungs­schub ist auf Mobilgeräten auf den ersten Blick erkennbar!

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