Eine Kindheit in der Südstadt

20. März 2011 | von | Kategorie: Der besondere Beitrag

Im Jahre 1966 zogen meine Eltern von der engen Wohnung in der Gustavstraße in eine wesentlich geräu­migere Bleibe in der Fürther Südstadt, in die Salzstraße 8, in der früher ein Milchgeschäft seine Räume hatte. Entsprechend groß war die Wohnung, bzw. das Schlaf­zimmer meiner Eltern, das war der Verkaufsraum des Milchladens gewesen. Man erkennt es noch heute, ein Fenster ist von unten her zugemauert worden, so daß man die ehemalige Ladentür noch erahnen kann.

Tordetail des Hauses Salzstraße 8 (Foto: Ralph Stenzel)

Tordetail des Hauses Salzstraße 8 (Foto: Ralph Stenzel)

Die Salzstraße ist eine typische Fürther Straße der Südstadt, ohne Bäume, mit Kopfsteinpflaster und alten Sandsteinhäusern. Auch bekannte Menschen lebten in der Salzstraße. Der Philosoph und Buchautor Pro­fessor Dr. phil. Hermann Glockner wohnte zeitweise in der Salzstraße 2, wie auch der früher bekannte Fürther Puppenbauer und Bauchredner Josef Muskat, der in der Nr. 6 seine Wohnung und seine Werkstatt hatte, direkt neben dem Haus, das meine Eltern bewohnten. Heute erinnert nichts mehr an die beiden Menschen, keine Nachbarn, die noch was wüssten, keine Spuren, nichts.

1966 roch die Südstadt noch nach Hopfen, die Autos fuhren noch mit verbleitem Benzin, es gab nur drei Programme im ersten Farbfernseher und der Quelle-Katalog war dicker denn je. Mein Vater kaufte sich einen grünen Ford Capri 1.6 GL und die Nachbarn schauten das Auto begeistert an. Das Feierabendbier ließ man sich in der »Baumwolle« schmecken, die in der Salzstraße 10 war. Das Bier hieß noch Humbser und war ein echtes Fürther Bier. Vater arbeitete für die Nürnberger Installationsfirma Herrmann Haustechnik als Baustellenleiter und verdiente entsprechend gut, was mir eine glückliche und sorglose Kindheit bescherte. Mutter war Hausfrau, weil der Verdienst von Vater gut war musste sie ab 1979 nicht mehr bei Grundig in der Kurgartenstraße Trafos wickeln. Oma dagegen machte ihre Arbeit weiter, ebenfalls bei Grundig im Werk Nürnberg Langwasser. »Aweng wos zur Haushaltskassa mou iich ja dazou dou wenn ich scho bei euch wohn!« sagte sie immer.

Am 12.11.1979 kam ich in der Knopfschen Kinderklinik in Nürnberg zur Welt. Die erste Erinnerung die ich habe ist der Hinterhof der Salzstraße 8, in dem ich mit den Nachbarskindern spielte. Dort gab es das »Bienenhaus»«, das war die alte Waschküche im Hof. In Zeiten der Waschmaschine sinnlos geworden, diente sie als Fahrradunterstand. Das kleine Gebäude war schon sehr marode, entsprechend wollten Mutter und Oma natürlich nicht, daß wir Kinder darin spielten. Kurzerhand erfanden Oma und Mutter die Geschichte vom »Bienenhaus«: In dem Gebäude sei ein dicker Bienenstock drin und wenn man da reinginge, würde man gestochen. Wir glaubten das und hielten uns fern.

Erdgeschoß des Hauses Salzstraße 8 (Foto: Ralph Stenzel)

Erdgeschoß des Hauses Salzstraße 8 (Foto: Ralph Stenzel)

Unser Spielplatz war primär die Salzstraße samt Umge­bung. In der Nr. 16 war ein Kohle und Brikett­händler, heute ist es der NORMA-Parkplatz Der Chef war ein kleiner, dicker, netter Mann, der uns Kindern manchmal eine Mark schenkte. »Kaaft euch aan Kaugummi« sagte er immer. Nebenan war die damals noch relativ kleine UVEX-Fabrik von Herrn Winter, einem kleinen, schlanken Mann mit Halbglatze und schwarzem Schnauzbart, der uns Kindern manchmal auch eine Kleinigkeit in Form von Süßigkeiten schenk­te. Gegenüber war der »Hulzwurm«, ein Schreiner­meister, vor dem wir als Kinder immer Angst hatten, warum weiß ich auch nicht mehr. Am Eck Salz-/Ludwigstraße war ein skuriler Mann beheimatet, der Eddy, seines Zeichens Tattoostecher. Der Pförtner der inzwischen zur Patrizier-Bräu gewordenen Brauerei Humbser-Geismann kannte uns auch gut. Eine Flasche Libella-Limo ließ er auch mal springen. Bei der Bäckerei Wölfel gab es die guten Käsestangen. Zur Schule ging ich in die Grund- und Hauptschule Schwabacherstraße 86/88.

Wer heute durch die Salzstraße geht, wird von alledem nichts mehr finden. Die Brauerei ist stillgelegt, der Tattoo-Eddy ist früh gestorben, die Kneipe »Baumwolle« ist lange geschlossen, die UVEX inzwischen Weltfirma in Sachen Arbeitsschutz, der Kohlehändler lange vergessen, der »Hulzwurm« in Rente. Käsestangen von Wölfel sucht man vergebens. Nur die alten Sandsteinhäuser sind geblieben und die Erinnerung der Menschen. Viele alte Nachbarn sind verstorben, Josef Muskat kennen nur noch die ganz alten Fürther, nur drei seiner vielen zum Teil mechanischen Puppen sind im Fürther Stadtmuseum zu sehen.

Etwa im Jahre 1987 entdeckte ich das Feuer. Da mein Vater starker Raucher war und ist, hatte er natürlich immer Feuerzeuge daheim. Die ließen sich leicht entwenden, wenn eines fehlte fiel das nicht auf. Entsprechend entflammte der ungenutzte Briefkasten im Hausgang der Salzstraße 8 urplötzlich. Die Nachbarin Frau Müller (Die »Mülleri«) entdeckte meine Schandtat: »Sooch mol spinnst Du? Du konnst doch net den Postkasten anzünden!« Konnte ich schon, vier Wochen Hausarrest waren die Folge. Reue zeigte ich nur teilweise.

Der Autor als Kind (Foto: privat)

Der Autor als Kind (Foto: privat)

Die Zündelei wurde sogar noch perfektioniert. Bei RODI ums Eck gab es Wenco Feuerzeug-Benzin. Dieses wurde gekauft. So wurde Unfall auf der Autobahn gespielt: Ein Matchbox-Auto rammte ein anderes und ging in Flammen auf. Auch dieses wurde von bösen Nachbarn beobachtet bzw. gerochen. Frau Schmidt, von meinen Vater liebevoll »Plüschauge« genannt, weil sie schiefe Augen hatte erwischte uns dabei und petzte es direkt meiner Mutter. Hofverbot folgte.

1990 – inzwischen war ich elf Jahre alt – standen in der Salz­straße das alte UVEX-Gebäude und der ehemalige Kohlehändler leer. Grund genug, das zu erkunden. Beide Gebäude waren offen und leicht zugänglich. Nicht wie die Wolfsgrubermühle, wo kein Reinkommen möglich war und wo wir uns immer stundenlang aufhielten. Beide Bauten waren unser neuer Spielplatz, wovon die Eltern natürlich auch nix wissen durften. Nach der Schule schnell zu RODI, eine Kindercola gekauft, beim Engel eine Gelbwurstsemmel geholt und ab in die alte UVEX. Das ging so lange gut, bis mein Vater, der früher von der Arbeit kam, uns direkt beim Verlassen des UVEX-Geländes erwischte. »Woos wollt ihr dou drin? Wenn euch die Polizei erwischt, dann kummt ihr ins Kitchen!« Verbotenes reizt freilich noch mehr…

Genauso wie das erste Bier mit 15 Jahren, das bei RODI illegal gekauft wurde, ein Dorn-Bräu aus Vach war. Oder die erste Schachtel Zigaretten R1 extra leicht, die man für vier Mark heimlich am Automaten gezogen und versteckt im Wiesengrund geraucht hatte. Die Eltern merkten das natürlich und sagten nichts. Sie waren ja als Jugendliche nicht anders.

altes Straßenschild (Foto: Ralph Stenzel)

altes Straßenschild (Foto: Ralph Stenzel)

1996 war ein schlechtes Jahr. Oma starb mit 69 Jah­ren überraschend an einer Lungenembolie. 1997 erlitt meine Mutter einen Schlaganfall, von dem sie sich aber gut erholte. 1999 stürzte mein Vater auf der Baustelle und brach sich den linken Unterarm. Er klagte danach immer über Schmerzen im Bauchraum. »Wos soll ich beim Dokter? Der find suwiesu nix.« Er fand doch was. Beim Sturz auf der Baustelle hatte er sich die Milz verletzt. Die war angeschwollen und musste schlußendlich entfernt werden. Danach kehrte wieder Ruhe in die Salzstraße 8 ein und die schlechte Zeit war vergessen. Es lief wieder gut.

So sah meine Kindheit in der Salzstraße aus und die einiger anderer Nachbarskinder, die mit uns spielten. Ja, die Salzstraße ist eine graue kleine Straße, ohne Grün, ohne herausragende Geschichte, eine von vielen Straßen in Fürth. Die Arbeiter tranken ihr Feierabendbier, am Fenster wurde mit der Nachbarin getrascht und es roch nach Hopfen. Es war nur die Salzstraße in der Fürther Südstadt, aber als Kind war es meine Straße und ist es bis heute geblieben: Die Salzstraße in der Fürther Südstadt.

Ende 2001 zogen meine Eltern aufgrund einer Erbschaft in eine Eigentumswohnung in die Simonstraße 23 gleich ums Eck. Meine Mutter sagt noch heute: »In der Salzstraß wors fei schäiner.« Das stimmt…

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17 Kommentare zu »Eine Kindheit in der Südstadt«:

  1. […] in der »Fürther Freiheit« habe ich heute morgen den Artikel »Eine Kindheit in der Südstadt« lektoriert und freigeschaltet. Eine schöne Sonntagslektüre für die Fürther […]

  2. Herrlich nostalgisch…. Ruhiger und gemütlicher scheint es gewesen zu sein. Es ist gut, dass unser Gedächtnis die schönen Kleinigkeiten so lange speichert.

  3. Jessica Öller sagt:

    NICHTS(?) erinnert mehr an Joseph Muskat?…
    DAS STIMMT -NICHT-! Ich bin seine -noch- lebende NICHTE, Jessica Öller!

  4. Doc Bendit sagt:

    hallo Jessica,

    toll, dass du Dich gemeldet hast ! Ich denke die Formulierung bezog sich eher auf die Werkstatt Deines Onkels und war mit Sicherheit nicht böse gemeint. Hast du noch Bilder von Ihm oder seiner Werkstatt die du evtl. dem FürthWiki zur Verfügung stellen möchtest ? Dort gibt es auch bereits einen Artikel dazu, siehe: Josef Muskat. Vielleicht kannst / magst du ja den Artikel noch etwas erweitern.

    Beste Grüße, Doc Bendit

  5. André Rupprecht sagt:

    Richtig Doc Bendit, es bezog sich NUR auf die Salzstraße liebe Jessica! Dort erinnert ja leider wirklich nichts mehr an diesen beliebten Fürther Künstler. Meine Eltern kennen (kannten) ihn ja noch persönlich. Richtig, ein paar Bilder von den Puppen und seinem Schöpfer wären schön.

    Verweis: http://www.nordbayern.de/region/fuerth/erinnerungen-an-josef-muskat-1.445891

  6. Jessica Öller sagt:

    LIEBE LEUTE,

    Ihr kennt weder die SCHWESTER meines Onkel Josefs, Anna (zuletzt Zeitler), noch deren Söhne, HANS & ALWIN. Ihr kennt die Geschichte meiner Familie NICHT… Komisch; diesen L.-G.Buchheim habe ich als Kind ERLEBT. »Erinnerungen an Josef Muskat« via Google eingegeben zeigt euch eine »kindsgroße, plabbernde Ente, die frei und ungeniert heraus plauderte«… Diese Ente hat mein Onkel zwischen 1979 & 1981 gebastelt; 3x dürft Ihr raten, warum!… Ich wurde 1977 geboren. Fragt mich doch einfach. Liebe Leute, euer Interesse ehrt da wirklich sehr; aber nein, meine Familie kennt Ihr NICHT!… Fragt doch mal SternTV, die kennen mich

  7. Doc Bendit sagt:

    Liebe Jessica,

    der Artikel handelt auch nicht von deiner Familie, sondern von der Salzstraße an sich, warum also die Aufregung? Welcher Einwohner kennt schon alle seine Nachbarn persönlich, geschweige denn deren Verwandschaft? Auch der berühmte Hermann Glockner wird ja nur kurz erwähnt, obwohl man mit dessen Lebenswerk ganze Bücher füllen könnte…..

  8. Jessica Öller sagt:

    Lieber Doc Bendit,

    ich antworte dir bald, denn in mir wurden Erinnerungen wie Echos geweckt, die besser hätten schlafen sollen, deshalb nehmt es nur *bitte nicht krumm; schaut n.i.c.h.t auf die Zeilen, .sondern. seht Euch im Leben um!… ;-) Diese Kölner Sendung kennt zwar viele meiner Gedichte; aber KEIN Mensch kennt die unsrig erwähnte Familiengeschichte!* .Mein.Herz. für meinen Onkel Josef; was ER so viel wußte: nur in seinen PUPPEN seht Ihr Es(!)

    Herzlichst, eure Jessica

  9. Dies hier ist kein Forum zur persönlichen Nabelschau und Vergangenheitsbewältigung. Wir bitten, inhaltlich beim eigentlichen Thema des obigen Artikels zu bleiben. Danke!

  10. jessica sagt:

    zur Kenntnis genommen :-)
    Buchheim (das Boot) war KEIN einfacher Exponatkäufer wie etwa ein Museum in München…
    Wer kann mir bei meiner »Spurensuche« helfen??? Bitte melden DANKE

  11. Tara Gary sagt:

    Andre:

    My grandmother Frau Mohr lived in Salzstrasse 8. I visited her as a child. I was there the summer of 1979, 1980, 1982. She passed away in 1982. My brother, Kent Lauderdale, also visited. We were born in the USA but my mother, Inge Mohr, grew up in Salzstrasse 8. Thank you for your vivd article. I cherish my memories there. I will never forget it and hold Salzstrasse dear in my heart.

    Tara

  12. André Rupprecht sagt:

    Hello Tara,

    i have to ask my parents if they know your grandmother Inge. My parents life since 1966 in Salzstraße 8. I think they must know Inge Mohr. ;) Thank you for your fine comment.

    Greetings from Fuerth,

    Andy

    P.S. Sorry for my bad english!

  13. Tara sagt:

    Andy,

    Thank you for your reply. Your English is fine. I’m so happy to hear from you. My grandmother was Ida Mohr. Thanks for checking with your parents. It’s a small world.

    Greetings from Atlanta!
    Tara

  14. André Rupprecht sagt:

    Ich read your comment today. ;) 15 minutes ago i ask my mother about Frau Mohr. She said: »Yes, i know Frau Mohr. She lived on the second floor in our house Salzstraße 8. I speak often with her, it was elderly, little woman and very nicely.« My dad cannot remember Frau Mohr, but he knows the name. Have you a picture from her to show it my mother? Thanks! ;)

    Look here, i have for you uploaded pictures from Salzstraße 8 in summer 2011 from inside and a picture from my parents:

    http://s1244.photobucket.com/user/Sackgesicht/library/Salzstrasse%208?sort=3&page=1

    Gruß aus Fürth!

  15. Tara sagt:

    Andre,

    Thank you, thank you, so much for these wonderful photos! I love them dearly! I have so many fond memories and you can not believe what these pictures mean to me. I have all of these photos in my head but now I can share them with my children.

    I remember your mother. I recognize her from the photos. I will try to send you a picture of my grandmother.

    Many thanks!

    Tara

  16. Inge Eason geb. Mohr sagt:

    Ich habe meine Kindheit in der Salzstr. 8 verbracht. Von 1945 bis 1964. Meine Großeltern sind als jun­ges Ehepaar in den Neubau Salzstr. 8, zweiter Stock, eingezogen. Hans und Marie Hofmann. Die Fa­brik hinter dem Haus wurde erst später gebaut. Meine Mutter und ihr Bruder sind dort auf­ge­wach­sen.

    Mutter heiratete Hans Mohr und zog mit ihm nach Berlin. Mein Vater ist 1945 gefallen. Meine Mutter kam kurz vor meiner Geburt aus Sicherheits-Gründen zurück in die Salzstr. In Fürth sind nicht soviele Bomben gefallen wie in Berlin. Wie das Schicksal ist, kurz vor dem Ende des Krieges hat eine Bombe in der Salzstraße 8 eingeschlagen. Wo die Fenster zur Salzstraße waren, war ein großes Loch. Die ganze Wand war weg.

    Meine Mutter blieb nach dem Tode ihres Mannes bei ihren Elter und hat bei der Firma Metz gearbeitet. Hausfrau war zu der Zeit wo ich aufgewachsen bin Herr und Frau Wunder. Die Bäckerei war die Fami­lie Körber. Über der Straße hatte Frau Zorn ihren Lebensmittel Laden. Ich glaube, die Besitzer des Milchladen in der Salzstr. 8 war die Familie Niebel. I habe oft und lange Jahre am Fenster gesessen und habe Herrn Muskat bei der Arbeit stundenlang zugeschaut.

    Die Nachbarskinder mit denen ich spielte wohnten im ersten Stock. Ihre Namen ware Helga und Irmg­ard Hirt, Beide waren jünger wie ich. Die Familie Lehnemann wohnten auch im zweiten Stock. Herr und Frau Meisenzell wohnten im dritten Stock dann ist die Familie Federlein eingezogen. Von meinem ersten bis 12. Lebensjahr hat sich nicht viel in der Salzstr. 8 geändert. Dann sind etliche der Einwoh­ner gestorben und neue Mieter eingezogen.

    Ich erinnere mich noch wie der Bierwagen, gezogen bei Pferden, das Eis und Bier in der Wirtschaft Baumwolle geliefert hat. Das Eis wurde mit großen Zangen vom Wagen gehoben und hat gedampft. Gerochen hat es nach Milchladen, Brauerei, Bäckerei und nach einer Bombom Fabrick die nicht zu weit entfernt war. Meine Mutter ist in 1982 verstorben. Meine Familie hat in der Salzstr. 8 von 1911 bis 1982 gelebt. Ich hatte eine wunderbare Jugendzeit in der Salzstr. 8.

    Ich bin die Mutter von Tara, die den obrigen Beitrag geschrieben hat. Ich bitte Sie mein Deutsch zu entschuldigen, ich lebe seit fast 50 Jahren in den USA.

  17. FlorensD sagt:

    Vielen Dank für diese Erzählung, ich wohne seit 7 Jahren in Fürth, quasi ums Eck in der Ludwigstr und frage mich immer wieder mal, wie es wohl früher dort gewesen ist.

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